17/12/2015

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Enterprise Europe Network

Enterprise Europe Network

Das Enterprise Europe Network (EEN) hilf Unternehmen, innovativ tätig zu werden und international zu wachsen. Es handelt sich dabei um das weltweit größte Unterstützungsnetzwerk für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit internationalen Ambitionen.

Das Netzwerk ist weltweit tätig. Es vereint Fachleute aus Mitgliedsorganisationen, die für ihre herausragenden Leistungen bei der Unterstützung von Unternehmen bekannt sind.

Mit dem Projekt Kommunikationspartnerschaft soll das Bewusstsein der KMU für die Bedeutung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gefördert und ihnen ein unkomplizierter Zugang zu praktischen Informationen und nützlichen Ansprechpartnern auf nationaler und regionaler Ebene ermöglicht werden. Die Maßnahmen im Rahmen des Projekts umfassen u. a. Partnerschaftstreffen, Pakete zur Förderung des Problembewusstseins und andere Aktivitäten wie die EEN-Auszeichnungen auf dem Gebiet Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit („EEN OSH Awards“).

Die EEN-Mitglieder gehören zu den wichtigsten Partnern, die der EU-OSHA gemeinsam mit der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (GD GROW), der Europäischen Exekutivagentur für den Innovationsrat und für KMU (EISMEA) und den nationalen Focal Points der EU-OSHA dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU:

Bei der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (GD GROW) handelt es sich um die Dienststelle der Kommission, die für Folgendes zuständig ist: Vollendung des Binnenmarkts für Waren und Dienstleistungen, Umwandlung der EU in eine intelligente, nachhaltige und integrative Wirtschaft, Förderung von Unternehmertum und Wachstum durch Verringerung des Verwaltungsaufwands für kleine Unternehmen, Erleichterung des Zugangs zu Finanzmitteln für KMU, Unterstützung des Zugangs zu globalen Märkten für EU-Unternehmen, Ausarbeitung politischer Maßnahmen zum Schutz und zur Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums, Koordinierung der EU-Position und Verhandlungen innerhalb des Systems der Rechte des geistigen Eigentums, Unterstützung von Innovatoren bei der wirksamen Nutzung von Rechten des geistigen Eigentums.

Europäische Exekutivagentur für den Innovationsrat und für KMU (EISMEA):

 

Die Europäische Exekutivagentur für den Innovationsrat und für KMU (EISMEA) wurde am 1. April 2021 mit dem Ziel gegründet, die Innovation im Binnenmarkt zu fördern, wozu sie starke Synergien zur Förderung der Erholung der europäischen Wirtschaft schafft. Mit dieser Agentur werden alle Aktivitäten des Europäischen Innovationsrats (EIC) und der KMU-bezogenen Programme unter die Ägide einer einzigen Agentur gestellt.

Die EISMEA ist für die Entwicklung und Umsetzung des Europäischen Investitionsrates zuständig und leitet andere EU-Programme auf den Gebieten Unterstützung von KMU, Innovationsökosysteme, Binnenmarkt, Verbraucherpolitik und interregionale Innovationsinvestitionen. 

Botschafter des Enterprise Europe Network für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und deren Rolle

Auszeichnung des Enterprise Europe Network für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit („Occupational Safety and Health Award“)

Seit 2009 arbeitet das EEN bei der Aufklärung von KMU und Kleinstunternehmen über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit der EU-OSHA zusammen. Zu diesem Zweck benennt das EEN in den einzelnen Ländern Botschafter für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Diese koordinieren nationale Aktivitäten zur Sensibilisierung von KMU für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und erstatten der EU-OSHA jährlich darüber Bericht.

Im Jahr 2021 wurde das Programm auf sechs Nicht-EU-Staaten ausgeweitet (d. h. Länder, die im Rahmen des EU-Instruments für Heranführungshilfe (IPA) finanzielle Unterstützung erhalten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und Türkei), und es wurden EEN-Botschafter für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit für die IPA-Länder ernannt.

Zur vollständigen Liste der EEN-Botschafter für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Innerhalb des Projekts Kommunikationspartnerschaft besteht die Hauptaufgabe der Arbeitsgruppe Kommunikationspartnerschaft (CPWG), die sich aus drei nationalen Focal Points, drei EEN-Botschaftern und Vertretern der EU-OSHA, der GD GROW und der EISMEA zusammensetzt, darin, strategische und sachkundige Beratung zur Umsetzung und Überwachung der Strategie für Kommunikationspartnerschaft der EU-OSHA bereitzustellen.

Auszeichnung des Enterprise Europe Network für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit („Occupational Safety and Health Award“)

Im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ der Agentur wird der EEN OSH Award verliehen. Dieser Preis soll KMU stärker für das Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sensibilisieren und entsprechende Maßnahmen in KMU fördern. Die Mitglieder des Enterprise Europe Network in den 27 Mitgliedstaaten sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen und den IPA-Ländern sind aufgerufen, eigene Projekte zur Verbesserung der Sicherheit und Gesundheit in KMU einzureichen. Dies können Projekte aus folgenden Bereichen sein: Aktivitäten und Veranstaltungen zur Förderung der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz; Aufbau von Netzwerken; Mitteilungen und Veröffentlichungen in Printmedien und Online-Medien.

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Als eine der dezentralen Agenturen der Europäischen Union ist die EU-OSHA eine autonome EU-Einrichtung, die sowohl auf formeller als auch auf informeller Ebene enge Beziehungen zu den EU-Organen und vielen Einrichtungen und Agenturen der EU pflegt. Das Verbindungsbüro in Brüssel spielt bei diesem Austausch eine wichtige Rolle.

Die EU-OSHA erstellt Informationen für die EU-Organe, die Mitgliedstaaten, Sozialpartner und die verschiedenen Akteure auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Die EU-Organe gehören zu den Hauptnutzern der Produkte und Dienstleistungen der EU-OSHA.  Die förmlichen Beziehungen umfassen folgende Aktivitäten:

  1. Die EU-OSHA spielt bei der Umsetzung der EU-Politik auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, vor allem dem diesbezüglichen Strategischen Rahmen, eine Schlüsselrolle.
  2. Im Verwaltungsrat der EU-OSHA sitzen Vertreter der Europäischen Kommission und ein vom Europäischen Parlament benannter Vertreter.
  3. Der Beitrag zum Haushalt der EU-OSHA wird im Rahmen des allgemeinen Haushaltsverfahrens der EU festgelegt.
  4. In puncto Rechenschaftspflicht bestehen verschiedene Verfahren, mit denen gewährleistet wird, dass die EU-OSHA den Organen lückenlos Bericht über ihre Tätigkeiten erstattet.

Zudem bestehen informelle Beziehungen:

  1. Die EU-OSHA lädt Vertreter der Organe zur Mitwirkung an verschiedenen Projekten und Netzwerken ein. Beamte der Kommission sind regelmäßig an Lenkungsausschüssen für EU-OSHA-Projekte beteiligt. Redner und Teilnehmer der Kommission, des Parlaments oder von EU-Einrichtungen werden zu Konferenzen der EU-OSHA eingeladen.
  2. Die EU-OSHA kooperiert mit den Organen bei Projekten und Veranstaltungen. Darüber hinaus arbeitet sie mit dem Rat zusammen, indem sie zum Beispiel Beiträge zu Ratsvorsitzprogrammen leistet, Fachwissen beisteuert und Veranstaltungen im Rahmen von Ratsvorsitzen mit Rednern, Moderatoren oder anderweitig unterstützt. Gemeinsame Veranstaltungen werden auch mit dem Europäischen Parlament organisiert.
  3. Die EU-OSHA beteiligt sich an Ausschüssen und Netzwerken der EU-Organe mit, zum Beispiel dem Beratenden Ausschuss für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (ACSH) der Kommission und dem Ausschuss hoher Arbeitsaufsichtsbeamter (SLIC).
  4. Die EU-OSHA informiert den europäischen sozialen Dialog und dessen Ausschüsse für den sektoralen sozialen Dialog regelmäßig und arbeitet mit ihnen zusammen.

Europäische Kommission

Europäisches Parlament

  • Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten: Die EU-OSHA erstattet dem EMPL-Ausschuss regelmäßig Bericht.  Der Ausschuss erhält häufig Kurzberichte zum Arbeitsprogramm und den Tätigkeiten der EU-OSHA sowie über die laufende Zusammenarbeit mit wichtigen Mitgliedern des Europäischen Parlaments (MdEP). 

Rat der Europäischen Union

  • Rat der Europäischen Union:  Die EU-OSHA arbeitet systematisch mit den Tätigkeiten des Rates der EU zusammen, insbesondere über ihr Netzwerk von nationalen Focal Points und über die Mitglieder des dreigliedrigen Verwaltungsrats.  Die Agentur unterstützt auch die Länder, die den turnusmäßig wechselnden Ratsvorsitz innehaben, über ihre nationalen Netzwerke und in Zusammenarbeit mit den in Brüssel ansässigen Ständigen Vertretungen bei der EU.

 

20/11/2015

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20/11/2015

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Mit dem Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“ werden die besten Dokumentarfilme zum Thema Arbeit ausgezeichnet. Der Preis wird auf dem Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig) von der EU-OSHA verliehen.

Das Gipfeltreffen Gesunde Arbeitsplätze bildet den Abschluss einer Reihe erfolgreicher Meilensteine dieser Kampagne, deren Ziel es war, ein Bewusstsein für psychosoziale Risiken und Stress am Arbeitsplatz zu schaffen. Hierzu zählten zwei Europäische Wochen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, sechs Veranstaltungen zur Leistungsbewertung, ein Europäischer Wettbewerb für gute praktische Lösungen sowie zwei Filmpreise zum Thema Gesunde Arbeitsplätze.

Was ist ein e-Tool?

Ein e-Tool ist eine Anwendung, die im Internet, auf einem Computer oder einem Telefon, Tablet oder einem anderen elektronischen Gerät ausgeführt wird. Der Buchstabe „e“ steht für „elektronisch“ und zeigt an, dass sich diese Instrumente von den herkömmlichen papiergestützten Instrumenten oder Veröffentlichungen unterscheiden.

E-Tools sind „interaktiv“. Der Nutzer muss Informationen eingeben, sei es in Form von Angaben (z. B. durch Ausfüllen eines Kontrollkästchens oder Datenfelds) oder einer Messung der Umgebung (z. B. Smartphone-Messungen des Geräuschpegels oder der Lichtstärke). Auf der Grundlage dieser Eingabe stellt das Instrument dem Nutzer maßgeschneiderte Informationen bereit (indem es ihn z. B. durch einen Entscheidungsfindungsprozess leitet). In dieser Hinsicht unterscheidet sich ein „e-Tool“ von einem statischen oder passiven Instrument wie z. B. einem herkömmlichen Faktenblatt, einer Prüfliste oder einem elektronischen Leitfaden.

E-Tools für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz bieten Organisationen (insbesondere Kleinst- und Kleinunternehmen, die diese Instrumente am meisten benötigen) Unterstützung und/oder Ressourcen für den Umgang mit ihren arbeitsbedingten Risiken. E-Tools sind jedoch für eine Vielzahl von Verwendungszwecken einsetzbar, die von einer ganz allgemeinen Nutzung für eine breite Zielgruppe bis zu einer sehr viel konkreteren und maßgeschneiderten Anwendung reichen können. Beispiele:

  • Unterstützung bei der Anwendung der Rechtsvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Hauptakteur im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, der die ihm obliegenden rechtlichen Verpflichtungen erfüllen muss);
  • Unterstützung bei der Förderung einer Präventionskultur (zur stärkeren Sensibilisierung, zu Informationszwecken);
  • Schulungszwecke (z. B. eLearning).

Die Vorteile von e-Tools

Für Organisationen oder einzelne Nutzer: E-Tools für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

  • befähigen Kleinst- und Kleinunternehmen und ermöglichen die betriebsinterne Prävention von arbeitsbedingten Risiken;
  • erleichtern die Geschäftstätigkeit (Daten können in elektronischer Form leichter kommuniziert und analysiert werden als auf Papier);
  • helfen bei der Feststellung von Gefahren und Risiken am Arbeitsplatz;
  • erleichtern den Prozess der Risikobewertung;
  • zeigen anschaulich Lösungsmöglichkeiten für arbeitsbedingte Probleme auf;
  • unterstützen die Durchführung von Präventionsmaßnahmen am Arbeitsplatz;
  • sind leicht zu bedienen, interaktiv und leicht zugänglich.

Im Gegensatz zu papiergestützten Instrumenten kann die Nutzung eines e-Tools überwacht werden. Auch Rückmeldungen zur Wirksamkeit und zu den Funktionen eines e-Tools sind möglich. Darüber hinaus können die Ergebnisse von e-Tools (z. B. Statistiken) als Projektindikatoren genutzt werden und anonyme Daten für die Überwachung der Umsetzung der Politik für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz liefern.

Für Vermittler und politische Entscheidungsträger können e-Tools als Instrumente zur Sensibilisierung (z. B. beim Einsatz im Rahmen einer Kampagne) und für die Mobilisierung von Akteuren (Sozialpartnern, Aufsichtsbehörden usw.) dienen.

Schließlich sind e-Tools für junge Menschen (Arbeitnehmer, Studierende) attraktiv und können durch Online-Verbreitung (im Internet und in den sozialen Medien) ein äußerst vielfältiges Publikum erreichen.

Herausforderungen im Zusammenhang mit e-Tools

Bei der Entwicklung eines e-Tools ist eine Vielzahl von Faktoren zu beachten:

  • Welche Technologie ist erforderlich? Beispielsweise sind Aspekte wie Hosting, Nutzung mehrere Geräte und Betriebssysteme zu berücksichtigen.
  • Wie hoch sind die Kosten für Entwicklung und Pflege? Die Entwicklungskosten von e-Tools sind im Vergleich zu papiergestützten Instrumenten in der Regel gering (so etwa entfallen die Kosten für Druck, Vertrieb und Lagerung). Wenn sich jedoch nach der Entwicklung des Tools neue Funktionen (z. B. eine erweiterte Interaktivität) ergeben, erhöht die Entwicklung dieser Funktionen den Kosten- und Zeitaufwand. Weitere Kosten entstehen für die Pflege und Aktualisierung des e-Tools.
  • Wird das Tool als internetgestützte Anwendung oder mobile Anwendung genutzt? Einige e-Tools können als eigenständige Anwendung auf einem Telefon genutzt werden und benötigen keinen Internetanschluss, während andere als responsive Website entwickelt wurden, für die ein Internetanschluss erforderlich ist. Zwar lässt sich der Erfolg von responsiven Websites leichter beurteilen als der mobiler Anwendungen, doch kann es sein, dass der Nutzer nicht immer über einen Internetanschluss verfügt. Die Wahl des Ansatzes aus den genannten Möglichkeiten sollte in erster Linie aus der Sicht des Nutzers entschieden werden.
  • Wer ist Inhaber der Eigentumsrechte? Die Frage der Eigentumsrechte führt oft zu Unsicherheit und Schwierigkeiten.
  • Wurden alle Aspekte des Urheberrechts geklärt (z. B. in Bezug auf Software, Inhalte, Fotos)? Urheberrechte an Veröffentlichungen auf Papier unterscheiden sich von Urheberrechten an e-Tools; in vielen Fällen müssen Rechtsanwälte konsultiert werden, um bei der Klärung dieser Fragen zu helfen.

Obwohl Pflege und Aktualisierung von e-Tools kostenaufwändig sein können, lassen sich durch den Austausch von Wissen und Verfahrensweisen Kosteneinsparungen erzielen.

EU-OSHA und e-Tools

Die EU-OSHA ist der Auffassung, dass e-Tools für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz entscheidend dazu beitragen, die Arbeitsplätze sicherer und gesünder zu machen. Deshalb setzt sich die Agentur für die Entwicklung neuer e-Tools für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sowie die Unterstützung, Förderung und Verbreitung von bestehenden e-Tools ein. Die EU-OSHA konzentriert sich auf „nicht gewinnorientierte“ oder „nicht gewerbliche“ e-Tools für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz bzw. auf Tools, die für den Endnutzer kostenfrei sind.

Das Engagement der EU-OSHA für die Entwicklung von e-Tools für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz beinhaltet Folgendes:

  • Zusammenführung von Beteiligten (Entwicklern, Förderern, Experten, Nutzern), um über Anforderungen und Herausforderungen zu diskutieren;
  • Austausch von Informationen und Wissen über die Entwicklung von e-Tools;
  • Austausch bewährter Verfahrensweisen im Zusammenhang mit der Entwicklung von e-Tools;
  • Ermittlung von Herausforderungen bei der Entwicklung von e-Tools;
  • Unterstützung jährlicher Zusammenkünfte;
  • Verbreitung von Informationen darüber, wie Tools übertragbar gemacht werden können.

Die EU-OSHA unterstützt bestehende Tools, indem sie

  • in OSHwiki-Artikeln auf e-Tools aufmerksam macht;
  • die gemeinsame Nutzung, die Übernahme und Anpassung von bestehenden Tools durch andere Einrichtungen, Organisationen und Mitgliedstaaten fördert;
  • als Cross-Promotion-Plattform fungiert (d. h. Tools werden in andere Projekte oder Kampagnen eingebunden bzw. durch andere Projekte oder Kampagnen gefördert).

Hier finden Sie weitere Informationen über Veranstaltungen und Workshops der EU-OSHA zu e-Tools.

OSHwiki-Artikel über E-Tools wie SEIRICH: ein Tool zur Bewertung von Chemikalien im beruflichen Umfeld und SUBSPORT - das Substitutionsportal lesen.