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Praktische Tools und Leitlinien zu gefährlichen Stoffen

Von Mitgliedstaaten, Organen und Einrichtungen der EU, Wirtschaftsverbänden, Sozialpartnern und anderen Akteuren ist eine ganze Reihe von Instrumenten und Leitliniendokumenten erarbeitet worden, die den Unternehmen bei einer umfassenden und wirksamen Gefährdungsabschätzung helfen sollen. Diese Instrumente sehen sehr vielfältige Ansätze für ein wirksames Management gefährlicher Stoffe vor. Häufig befassen sie sich mit bestimmten Arbeitsvorgängen, wie beispielsweise dem Abfüllen oder Pumpen von Flüssigkeiten oder mit Schweißvorgängen. Andere Quellen bieten einen umfassenden Überblick über eine bestimmte Stoffgruppe (wie sensibilisierende Stoffe) oder gehen auf typische Risiken in bestimmten Branchen ein.

Die meisten dieser Instrumente sind zudem nicht nur einer guten Gefährdungsabschätzung zuträglich, sondern enthalten auch gute praktische Lösungen, erklären, wie sich Risiken in gängigen Arbeitssituationen verringern lassen, in denen es zu einer Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen kommt. Es gibt aber auch Instrumente für spezifische Akteure, unter anderem für Arbeitsaufsichtsbeamte, kleine und mittelständische Unternehmen und Arbeitnehmervertreter. Es lohnt sich also, das auf der Website aufgeführte Hilfsangebot zu durchforsten.