Sorge für die Pflegenden tragen: Sicherstellung des psychosozialen Wohlbefindens der Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen

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Mehr zehn Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der EU sind im Gesundheits- und Sozialwesen beschäftigt, das Berufe wie medizinische und stationäre Pflege sowie Sozialarbeit umfasst. Psychosoziale Risiken sind in diesem Sektor besonders häufig anzutreffen, darunter hohe Arbeitsbelastung, Gewalt durch Dritte, unregelmäßige Arbeitszeiten und hohe emotionale Anforderungen am Arbeitsplatz. Dies kann sich sowohl auf die psychische als auch auf die physische Gesundheit der Beschäftigten auswirken.

Das jüngste Diskussionspapier der EU-OSHA Psychosocial risks in the health and social care sector (Psychosoziale Risiken im Gesundheits- und Sozialwesen) bietet einen Überblick über psychosoziale Risiken in diesem Sektor und deren Prävalenz und erörtert wirksame Maßnahmen zur Vorbeugung, Verringerung und Bewältigung psychosozialer Risiken an Arbeitsplätzen im Gesundheits- und Sozialwesen.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Gesundheits- und Sozialwesen auf der Website.