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Aktuelle Meldungen - 2. Quartal 2011

DGUV-Jahrbuch Prävention 2010/2011 (30.06.2011)

[Quelle/Urheber: DGUV, 27.06.2011]

Das "Jahrbuch Prävention 2010/2011 Neue Wege gehen." der DGUV gibt einen Überblick über ausgewählte Präventionsaktivitäten in 2010 und 2011.

Gesunde Unternehmen: Aufruf an Betriebsmediziner, Personaler und Gesundheitsmanager (29.06.2011)

[Quelle/Urheber: INQA, 27.06.2011]

Seit Mitte Juni läuft der Call for Papers für das Corporate Health Jahrbuch 2012. Gesundheitsverantwortliche sowie Autoren aus Wissenschaft und Politik sind erneut aufgerufen, anwendungsorientierte und erfolgreiche Fallstudien des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) vorzustellen.

Unfallversichert im Bundesfreiwilligendienst (28.06.2011)

[Quelle/Urheber: DGUV, 27.06.2011]

Während ihres freiwilligen Einsatzes sind die Teilnehmer in der gesetzlichen Unfallversicherung als Beschäftigte versichert: Bei all ihren Tätigkeiten im Rahmen des Bundesfreiwilligenddienstes und auf den Wegen von und zur Einsatzstelle genießen sie Versicherungsschutz.

Überprüfung des Jugendarbeitsschutzgesetzes abgeschlossen (27.06.2011)

[Quelle/Urheber: BMAS, 20.06.2011]

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im Jahr 2006 auf Fachebene eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Überprüfung des aus dem Jahr 1976 stammenden Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) eingesetzt. Die Arbeitsgruppe, an der sich neben dem BMAS elf Bundesländer beteiligt haben, hat jetzt ihren Abschlussbericht vorgelegt..

BAuA diskutiert mit internationalen Experten Perspektiven des Control Banding (24.06.2011)

[Quelle/Urheber: BAuA, 21.06.2011]

50 internationale Experten trafen sich am 21. und 22. Juni in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund zur europäischen Fachtagung "Perspektiven des Control Bandings".

Wenn's nicht passt … wird’s passend gemacht - Schneidbretterhöhung verringert Risikopotenzial (23.06.2011)

[Quelle/Urheber: BGN-Report 2/2011]

Unterschiedlich große Menschen arbeiten in der Küche an einheitlich hohen Arbeitstischen. Ein Problem dabei: Beim Schneiden mit Messern ist eine zu niedrige Arbeitshöhe ein wesentlicher Risikofaktor für Schnittverletzungen. Mit einer Schneidbretterhöhung lässt sich die Arbeitshöhe individuell an die Körpergröße anpassen.

Arbeit, Arbeitslosigkeit, atypische Beschäftigung - neue Chancen durch Gesundheitsförderung? (22.06.2011)

[Quelle/Urheber: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, Juni 2011]

Im Zuge der Entwicklungen rund um die Arbeitsmarktreformen ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt komplexer geworden. Diverse Formen atypischer Beschäftigung haben an Bedeutung gewonnen. Insbesondere gilt dies für die Zeitarbeit. Die Konferenz am 11. Juli in Düsseldorf will den Stand des Wissens zu diesen Fragestellungen vorstellen und Denkanstöße für die Praxis liefern.

Gesunde Hände - Studie beweist wirksamen Hautschutz (21.06.2011)

[Quelle/Urheber: Arbeit & Gesundheit, Juni 2011]

Gezielte Beratung und der Einsatz der richtigen Schutzmaßnahmen vermindern das Risiko von Hauterkrankungen in der Fleischwirtschaft erheblich. Die entsprechend betreuten Betriebe zeigen 50 Prozent weniger Krankheitsfälle als die übrigen untersuchten Einrichtungen.

Projektbündel Ambient Intelligence - Neue Formen der Arbeitsassistenz durch Ambient Intelligence (AmI) (20.06.2011)

[Quelle/Urheber: BAuA, 15.06.2011]

In ihrem Forschungs- und Entwicklungsprogramm 2010 bis 2013 hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) neue Informations- und Kommunikationstechnologien in der Arbeitsumgebung (Ambient Intelligence - AmI) als einen ihrer prioritären Forschungsschwerpunkte benannt. Schwerpunkt der Forschung in der BAuA wird die Folgenabschätzungen zu Chancen und Risiken neuer I&K-Technologien in der Arbeitsumgebung sowie ihrer Auswirkungen auf Arbeitssysteme.

Empfehlungen der BAuA für heiße Sommertage in Arbeitsstätten (17.06.2011)

[Quelle/Urheber: BAuA, 15.06.2011]

An heißen Sommertagen kann es schnell vorkommen, dass in Arbeitsräumen wie Büros, Ladengeschäften oder auch in Werkstätten die Lufttemperaturen auf "unzuträgliche" Werte ansteigen und die Mitarbeiter unter der Hitze zu leiden haben - sinkende Leistungsfähigkeit und Arbeitslust, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis hin zu einer vermehrten Schweißabgabe und Herz-Kreislaufbelastungen sind die Folge. Studien belegen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.

Arbeitsbedingte Belastungen einfach beurteilen mit der IFA-Grenzwerteliste 2011 (16.06.2011)

[Quelle/Urheber: DGUV, 15.06.2011]

Aktuelle Grenzwerte für chemische, biologische und physikalische Einwirkungen am Arbeitsplatz liefert die Neuauflage der Grenzwerteliste des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA).

Neue Technische Regel für Arbeitsstätten: ASR A3.4 "Beleuchtung" (15.06.2011)

[Quelle/Urheber: BAuA, 10.06.2011]

Der Ausschuss für Arbeitsstätten hat mit dieser Arbeitsstättenregel die Anforderungen an das Einrichten und Betreiben der Beleuchtung von Arbeitsstätten konkretisiert. Weiterhin konkretisiert sie die Anforderungen bezüglich des Blendschutzes bei Sonneneinstrahlung.

Studie der Felix Burda Stiftung zeigt: Betriebliche Prävention verschafft Wettbewerbsvorteile (14.06.2011)

[Quelle/Urheber: INQA, 10.06.2011]

Betriebliche Gesundheitsförderung steigert die Produktivität und kann erheblich die Kosten senken, die Unternehmen jedes Jahr durch kranke Arbeitnehmer entstehen. So lautet das Fazit einer aktuellen Untersuchung der internationalen Strategieberatung Booz & Company für die Felix Burda Stiftung.

Umgang mit möglicherweise radioaktiv kontaminierten Materialien aus Japan (10.06.2011)

[Quelle/Urheber: haufe.de, 09.06.2011]

Auch wenn das Thema aus den Medien fast verschwunden ist. In Fukushima gelangt weiterhin Radioaktivität in die Umwelt. Wie sollen Unternehmen, die Material aus Japan importieren, die Sicherheit ihrer Mitarbeiter gewährleisten?

Produktsicherheit - Lehrkonzept zur Ausbildung angehender Produktentwickler (09.06.2011)

[Quelle/Urheber: BAuA, 07.06.2011]

Um Dozenten in der Vermittlung von Fachwissen zu unterstützen, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) das Lehrkonzept Produktsicherheit erarbeitet, das Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen an Produkte im Anwendungsbereich der europäischen Maschinenrichtlinie anschaulich darstellt.

Arbeit in JobCentern sicherer gestalten - "abba"-Studie untersucht Arbeitsbedingungen und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf (08.06.2011)

[Quelle/Urheber: DGUV, 07.06.2011]

Gesündere Arbeitsbedingungen und mehr Sicherheit für die Beschäftigten in JobCentern. Das sind die beiden Kernziele des Projektes "abba - Arbeitsbelastungen und Bedrohungen in Arbeitsgemeinschaften nach Hartz IV", das die gesetzliche Unfallversicherung durchgeführt hat.

Gefährliche Höhe - Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz (07.06.2011)

[Quelle/Urheber: BG ETEM, Thema des Monats]

Im ihrem Thema des Monats gibt die BG ETEM eine Einführung in die Gefährdungen durch Absturz und stellt unterschiedliche sicherheits- und verhaltenstechnische Maßnahmen zur Abwendung von Absturzgefährdungen vor.

BAuA-Faltblatt "Eingebaute Sicherheit - Sichere Konstruktion handgeführter Laserwerkzeuge" (06.06.2011)

[Quelle/Urheber: BAuA, 03. Juni 2011]

Handgeführte Laser zur Materialbearbeitung (HLG) etablieren sich neben automatisierten Laseranlagen in einer Reihe von Anwendungsfeldern. Im Maschinen- und Anlagenbau werden handgeführte Laser ebenso eingesetzt wie in der Automobilindustrie, im Schiffbau und bei der Restaurierung von Denkmalen.

Neue Broschüre der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen: Handlungshilfen zur häuslichen Pflege (03.06.2011)

[Quelle/Urheber: UK NRW, 26. April 2011]

Wie können Angehörige, die pflegebedürftige Menschen betreuen, trotz dieser starken Belastung selbst gesund bleiben? Die neue Broschüre der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen stellt Reflektionsfragen zum Thema Pflegebegleitung.

Schicht- und Nachtarbeit - Leben im Lot? (01.06.2011)

[Quelle/Urheber: Arbeit und Gesundheit, Ausgabe 5/6]

Für viele Menschen gehört Schicht- und Nachtarbeit selbstverständlich zum Job. Einfach auszuhalten ist das Arbeiten gegen die innere Uhr und außerhalb des gesellschaftlichen Rhythmus jedoch nicht. Wer den Dienstplan mitgestalten kann und auf sich selbst achtet, mindert die gesundheitlichen Belastungen und bleibt in Kontakt mit Familie und Freunden.

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