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07.04.2014 #EUmanagestress – Kampagne der EU-OSHA fordert Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur gemeinsamen Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress auf

Die EU-OSHA startet die europaweite Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze – den Stress managen", die über zwei Jahre laufen wird.

Beim Kampagnenstart in Brüssel riefen der Europäische Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration László Andor sowie der griechische Vizeminister für Arbeit und Soziales Vasilis Kegkeroglou als Repräsentant des griechischen EU-Ratsvorsitzes die Unternehmen Europas dazu auf, die Notwendigkeit der Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress anzuerkennen. Dies diene dem Schutz der Gesundheit ihrer Arbeitnehmer wie auch der Produktivität der Unternehmen.

Die Direktorin der EU-OSHA Dr. Christa Sedlatschek erklärte, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam erfolgreich arbeitsbedingten Stress und psychosoziale Risiken bewältigen und verhindern können. Die Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze" unterstütze Unternehmen bei diesem Vorhaben.

Pressemitteilung der EU-OSHA

Website zur Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze"

01.04.2014 BAuA-Bericht "Ergonomie im Spannungsfeld von Arbeits-, Daten- und Diskriminierungsschutz"

Welches Maß an Gesundheitsschutz erfüllt die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes, ohne dabei die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer zu verletzen oder gar zu diskriminieren? Dieser Frage geht der Bericht "Ergonomie im Spannungsfeld von Arbeits-, Daten- und Diskriminierungsschutz" nach, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat.

Der Bericht liefert einen Überblick über die verschiedenen Gesetzesgrundlagen und leistet mit einer Checkliste für die Betriebspraxis kompetent Hilfestellung

Vollständigen Bericht lesen

Pressemitteilung der BAuA

31.03.2014 Ermittlung von Forschungsprioritäten trägt zum Erreichen der Ziele von Europa 2020 bei

Die EU-OSHA hat Prioritäten für die Forschung auf dem Gebiet Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in den kommenden Jahren in den folgenden vier Kernbereichen ermittelt: 1) demografischer Wandel, 2) Globalisierung und Arbeitswelt im Wandel, 3) sichere neue Technologien und 4) neue oder zunehmende arbeitsbedingte Exposition gegenüber chemischen und biologischen Agenzien.

Aus den in einem Bericht umfassend beschriebenen Prioritäten geht hervor, wie die Forschung auf dem Gebiet Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit dazu beitragen kann, die Ziele der Strategie Europa 2020 und des Programms Horizont 2020 zu erreichen, mit denen ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum angestrebt wird.

Pressemitteilung der EU-OSHA lesen

Vollständigen Bericht lesen (in Englisch)

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