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Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

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Muskel- und Skeletterkrankungen

Muskel- und Skeletterkrankungen können Muskeln, Gelenke, Sehnen, Bänder, Knochen und Nerven betreffen.

Die meisten arbeitsbedingten Muskel- und Skeletterkrankungen werden von der Arbeit selbst oder vom direkten Arbeitsumfeld des Arbeitnehmers verursacht. Sie können auch durch Unfälle wie z. B. Brüche oder Verrenkungen entstehen. In der Regel treten Muskel- und Skeletterkrankungen am Rücken, Nacken, den Schultern und den oberen Gliedmaßen auf; die unteren Gliedmaßen sind weniger häufig betroffen.

Die gesundheitlichen Probleme reichen von einer Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, leichteren Beschwerden und Schmerzen bis zu gravierenden Erkrankungen, die zu Fehlzeiten führen und ärztliche Behandlung erfordern. In eher chronischen Fällen verlaufen Behandlung und Heilung häufig nicht zufriedenstellend - dies kann zur dauerhaften Behinderung und zum Verlust des Arbeitsplatzes führen.

Viele Probleme können verhindert oder deutlich verringert werden, wenn die bestehenden Rechtsvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz eingehalten und die folgenden Hinweise auf gute praktische Lösungen beachtet werden. Dazu gehört die Bewertung der einzelnen Tätigkeiten, die Einführung vorbeugender Maßnahmen und die Überprüfung ihrer Wirksamkeit.
 

Muskel- und Skeletterkrankungen sind ein ernstes Problem.


Für den betroffenen Mitarbeiter bedeuten sie persönliches Leid und Einkommensverluste, für den Arbeitgeber bewirken sie eine Schwächung der Unternehmenseffizienz und für den Staat führen sie zu einer Erhöhung der Sozialversicherungskosten.

Muskel- und Skeletterkrankungen sind deshalb für die Europäische Union eine Priorität in ihrer Gemeinschaftsstrategie für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Auch die Mitgliedstaaten und die europäischen Sozialpartner haben diese Priorität anerkannt.
 

Lesen Sie dazu die wichtigsten Fakten.

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