Rezeptionistin kehrt nach osteopeniebedingten Knochenbrüchen an ihren Arbeitsplatz zurück
27/07/2020 Art: Lösungen 3 Seiten

Rezeptionistin kehrt nach osteopeniebedingten Knochenbrüchen an ihren Arbeitsplatz zurück

Keywords:Ältere Menschen und Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Campaign 2020-2022, Muskel- und Skeletterkrankungen

Eine Rezeptionistin, die sich aufgrund ihrer Osteoarthritis und Osteopenie bei einem Unfall verletzt hatte, konnte nach 6-monatiger Abwesenheit an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

In dieser Fallstudie wird gezeigt, wie ein Wiedereingliederungsplan vereinbart und erfolgreich durchgeführt wurde. Das Unternehmen blieb während der Krankschreibung der Angestellten mit ihr in Kontakt und ermöglichte ihr anschließend die schrittweise Rückkehr an den Arbeitsplatz. Dies zeigt, dass einfache Maßnahmen eine große Wirkung haben können.

Es wurden Arbeitsplatzbewertungen durchgeführt und Anpassungen vorgenommen, damit sie schmerzfrei arbeiten konnte. Der Fall verdeutlicht. dass Gesundheitsdienstleister, Personalverantwortliche, Vorgesetzte und Arbeitnehmer gemeinsam wirksame Lösungen für die Rückkehr an den Arbeitsplatz entwickeln müssen.

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