Psychosoziale Risiken und ihre Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Beschäftigten mit niedrigem sozioökonomischen Status

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Der Arbeitsmarkt unterliegt einem ständigen Wandel und ist für viele Menschen ein Stress- und Angstfaktor und Ursacher anderer psychischer Problemen geworden. Beschäftigte mit niedrigem sozioökonomischen Status sind besonders anfällig für psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz. Diese Situation wurde durch die COVID-19-Pandemie und die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung weiter verschärft.

In ihrem neuen Bericht analysiert die EU-OSHA die europäischen Forschungsarbeiten zu diesem Thema und formuliert Schlussfolgerungen sowie Hinweise für die Politik. Der Bericht beinhaltet eine Auswahl guter praktischer Lösungen, die auf Unternehmens- oder Branchenebene eingeführt wurden und mit denen psychosoziale Risiken für Beschäftigte mit niedrigem sozioökonomischen Status erfolgreich verhindert und bewältigt werden konnten.

Ausführliche Informationen sind dem Bericht über die Exposition gegenüber psychosozialen Risiken und die psychische Gesundheit europäischer Beschäftigter mit niedrigem sozioökonomischen Status und dessen Zusammenfassung zu entnehmen.

Weiterführende Informationen über psychosoziale Risiken bei der Arbeit finden Sie in dem aktualisierten Abschnitt unserer Website über psychosoziale Risiken und psychische Gesundheit.

Aus einer anderen Perspektive wird dieses Thema in dem neuen Bericht von Eurofound über die aus der COVID-19-Pandemie gezogenen Lehren bezüglich der psychosozialen Risiken für das Wohlbefinden der Beschäftigten beleuchtet.