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14/03/2018

Vermeidung arbeitsbedingter Erkrankungen: Die EU-OSHA richtet eine neue Rubrik auf ihrer Website ein

Jüngsten Schätzungen zufolge sind rund 200 000 Todesfälle in Europa jedes Jahr auf arbeitsbedingte Erkrankungen zurückzuführen. Arbeitsbedingte Erkrankungen und Verletzungen schlagen in der Europäischen Union jedes Jahr mit 476 Mrd. EUR zu Buche, die durch geeignete Strategien, Maßnahmen und Vorgehensweisen im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit eingespart werden könnten. Die Sensibilisierung für diese Erkrankungen einschließlich arbeitsbedingter Krebserkrankungen ist für die EU-OSHA eine Priorität.

Die EU-OSHA möchte mit ihrer Forschung eine Faktengrundlage für die Politik bereitstellen und am Austausch guter praktischer Lösungen für die Prävention und Rehabilitation mitwirken. Bei den jüngsten Forschungsarbeiten der EU-OSHA standen Warn- und Beobachtungssysteme im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, arbeitsbedingte Erkrankungen durch biologische Arbeitsstoffe sowie die Rehabilitation und Wiedereingliederung von Arbeitnehmern nach einer Krebstherapie im Fokus.

Lesen Sie mehr über die Projekte der EU-OSHA zum Thema arbeitsbedingte Erkrankungen in der neuen Rubrik auf der Website