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17/06/2019

Direktorin der EU-OSHA zur Thematik der arbeitsbedingten Krebserkrankungen in einem Interview mit Euronews

In seinem jüngsten Beitrag in der Reihe Real Economy untersucht Euronews die mit den Arbeitsplätzen in der Europäischen Union verbundenen Gefahren und widmet sich dabei schwerpunktmäßig arbeitsbedingten Krebserkrankungen. Dieser Beitrag enthält ein Interview mit der Direktorin der EU-OSHA, Frau Dr. Christa Sedlatschek, und ein Beispiel für bewährte Verfahrensweisen aus der Praxis der holzverarbeitenden Industrie.

In ganz Europa gehören arbeitsbedingte Krebserkrankungen zu den größten Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz; sie machen den größten Anteil an arbeitsbedingten Erkrankungen und Todesfällen aus. Mit ihrer aktuellen Kampagne für gesunde Arbeitsplätze 2018-19 leistet die EU-OSHA entsprechend den in der Europäischen Säule sozialer Rechte festgelegten Werten einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung arbeitsbedingter Krebserkrankungen.

Die Videoaufzeichnung des Interviews kann hier abgerufen werden (verfügbar in zwölf Sprachen).

Näheres über die europäische Initiative zur Bereitstellung von Informationen über krebserregende Stoffe kann unter folgendem Link abgerufen werden: Fahrplan zu Karzinogenen.

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