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European Network - Germany - Mecklenburg Vorpommern

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Neuigkeiten - DE

Weniger tödliche Arbeitsunfälle 2011

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 25.05.2012.

[Quelle/Urheber: DGUV, 23. Mai 2012]

Die vorläufigen Zahlen der gesetzlichen Unfallversicherung zeigen einen Rückgang bei den tödlichen Arbeitsunfällen, auch insgesamt war das Unfallgeschehen leicht rückläufig.

2. BGW-Symposium "Gewalt am Arbeitsplatz" - Verlängerter Anmeldeschluss

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 24.05.2012.

[Quelle/Urheber: BGW,  Mai 2012]

Das Symposium "Gewalt am Arbeitsplatz" wendet sich an Beschäftigte im Bereich der Wohlfahrtspflege und des Gesundheitswesens (von Behindertenhilfe bis Streetworking), die im beruflichen Alltag mit Konfliktsituationen konfrontiert werden. Es findet am 16. und 17. Juni 2012 im Tagungszentrum DGUV Congress in Dresden statt. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2012.

Vorsicht - Bußgeld! Verstellte Notausgänge sind kein Kavaliersdelikt mehr!

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 23.05.2012.

[Quelle/Urheber: Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi), Mai 2012]

Speziell im Einzelhandel sind Lagerräume oft übervoll und in vielen Lagern ist jeder Quadratzentimeter mit Ware zugestellt. Im Alltagsgeschäft verliert dann mancher Chef den Blick auf die Fluchtwege. Verstellte Notausgänge sind aber kein Kavaliersdelikt, sondern können ein empfindliches Bußgeld nach sich ziehen.

Inhalte für Betriebliches Gesundheitsmanagement beschlossen - neue DIN-Norm für BGM

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 22.05.2012.

[Quelle/Urheber: haufe.de 16. Mai 2012]

Einheitliche Standards für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) sollen es deutschen Unternehmen leichter machen. Eine DIN-Norm soll die Anforderungen und Rahmenbedingungen zur Einführung eines BGM-Systems definieren. Die Inhalte der neuen Norm sind nun beschlossene Sache.

Indigho - Aktuelles Forschungsprojekt der BGN zum Thema "Innovation und demografischer Wandel im Hotel- und Gastgewerbe"

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 21.05.2012.

[Quelle/Urheber: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN), Mai 2012]

Demografischer Wandel bedeutet für die Betriebe vor allem immer mehr ältere Mitarbeiter und immer weniger Auszubildende. Aber wie können mehr Auszubildende gewonnen werden? Welches Wissen muss an Quereinsteiger vermittelt werden? Wo können ältere Mitarbeiter ihre Erfahrung am besten einsetzen? Wie können gute Mitarbeiter gehalten werden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden forscht die BGN im INDIGHO-Projekt.

Sicherheit und Gesundheit in der Warenlogistik - Fachtagung 2012

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 18.05.2012.

[Quelle/Urheber: BGHW, Mai 2012]

Mit der globalen Entwicklung der Warenlogistik und technischen Spezialthemen beschäftigt sich die Fachtagung der BGHW. Eingeladen sind renommierte Fachleute, die an drei Tagen über diesen Themenkomplex referieren und zur Diskussion einladen.

Langzeitforschungsprojekt zur Sicherheit von Nanomaterialien gestartet - BMU, BAuA und BASF erforschen gemeinsam Langzeiteffekte von Nanopartikeln

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 16.05.2012.

[Quelle/Urheber: BAuA, 15. Mai 2012]

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die BASF SE haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet. In Langzeitstudien sollen mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in der Lunge untersucht werden.

In der Praxis angekommen - Zwischenbilanz: Ein Jahr DGUV Vorschrift 2

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 15.05.2012.

[Quelle/Urheber: DGUV, 14. Mai 2012]

"Erste Umfragen und Rückmeldungen zeigen, dass die DGUV Vorschrift 2 im betrieblichen Alltag angekommen ist." Diese Zwischenbilanz zieht Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Aktueller Rapex-Bericht über Produktsicherheit zeigt, dass weniger gefährliche Artikel auf den EU-Markt gelangen

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 14.05.2012.

[Quelle/Urheber: Europäische Kommission, 8. Mai 2012]

Das EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte RAPEX wird immer leistungsfähiger; gefährliche Produkte werden deswegen früher und effektiver ausfindig gemacht und dann auch schneller vom EU-Markt genommen. 2011 wurden ein Fünftel weniger gefährliche Produkte gemeldet als im Jahr zuvor.

Neues vom Ausschuss für Gefahrstoffe

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 11.05.2012.

[Quelle/Urheber: BAuA, 10. Mai 2012]

Bei seiner 50. Sitzung am 7.-8. Mai 2012 hat der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) unter anderem Beschlüsse gefasst, die ab Juli 2012 im Gemeinsamen Ministerialblatt (und dann im Internet, Hinweis auch im Bundesanzeiger) veröffentlicht werden.

BAuA-Veranstaltung: Mit gesunder Gestaltung zum Erfolg - Herausforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt bewältigen

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 10.05.2012.

[Quelle/Urheber: BAuA, 9. Mai 2012]

Rund 250 Teilnehmende beschäftigen sich auf der Tagung "Erfolgsfaktor Gesundheit" noch bis zum 10. Mai 2012 mit einer Arbeitsgestaltung, die die Gesundheit fördert und die Ressourcen stärkt. Die zweitägige Fachtagung im MobileLifeCampus in Wolfsburg wird von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit dem Gesundheitswesen der Volkswagen AG und dem DLR-Projektträger Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen veranstaltet.

Pendler: Unterwegs von A nach B - Gesunde Ideen für lange Strecken

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 09.05.2012.

[Quelle/Urheber: haufe.arbeitsschutz, 8. Mai 2012]

Wohnort und attraktive Arbeitsplätze liegen oft viele Kilometer entfernt. Und so pendeln die Beschäftigten morgens hin und abends zurück, oft stundenlang mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Beitrag auf haufe.arbeitsschutz finden Sie Tipps wie’s leichter fällt.

Informationen und Tipps zu Flucht- und Rettungswegen

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 08.05.2012.

[Quelle/Urheber: DGUV-Magazin Arbeit & Gesundheit, Ausgabe 5/6]

Im Alltag oft nicht wahrgenommen, im Notfall jedoch Lebensretter: Flucht- und Rettungswege müssen so gestaltet sein, dass Beschäftigte sich bei Gefahr sofort in Sicherheit bringen und schnell gerettet werden können. Wer den Fluchtweg kennt, spart kostbare Minuten.

Pflegeberuf ist "Schwerstarbeit" - gesund-pflegen-online.de - Aktionsbündnis für die Pflege

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 07.05.2012.

[Quelle/Urheber: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, Mai 2012]

In der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) engagieren sich die Arbeitsschutzbehörden der Länder, Unfallversicherungsträger und der Bund gemeinsam für die Gesundheit der Beschäftigten in Pflegeberufen. Gemeinsames Ziel ist es, die Zahl von Muskel-Skelett-Erkrankungen in Verbindung mit psychischen Belastungen zu senken und einen systematischen Arbeitsschutz zu fördern. Speziell für Betriebe und Einrichtungen in der ambulanten und stationären Pflege sowie für Kliniken sind u. a. Online-Selbstbewertungsinstrumente entwickelt worden.

Wer, wann und unter welchen Bedingungen steht im Ehrenamt unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung?

By European Agency for Safety and Health at Work from Neuigkeiten - DE. Published on 04.05.2012.

[Quelle/Urheber: Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (UK NRW), 3. Mai 2012]

In der neuen Ausgabe des UK NRW-Magazins "infoplus" erfahren Sie mehr darüber wer, wann und unter welchen Bedingungen im Ehrenamt unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht. Wie intensiv Städte und Gemeinden das Ehrenamt unterstützen können, wird am Beispiel der Stadt Euskirchen gezeigt.