BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006
BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006 - Arbeit und Beruf im Wandel, Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen
Die BIBB/BAUA-Erwerbstätigenbefragung ist neben dem Mikrozensus und dem SOEP der umfassendste auf Arbeit und Beruf bezogene Datensatz in Deutschland. Die Erhebung ist eine telefonische, computerunterstützte Repräsentativbefragung von 20.000 Erwerbstätigen in Deutschland (CATI), die gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) verantwortet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Im Fokus der Erhebung stehen zum einen Tätigkeiten, Kenntnisse, berufliche Anforderungen und Beschäftigungsbedingungen von Erwerbstätigen, zum anderen ihr Qualifikationserwerb und die Verwertung der beruflichen Qualifikationen am Arbeitsplatz.
Zur Erhebung
Zur Projektseite der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung in der Wissenslandkarte des BIBB
DGB-Index "Gute Arbeit"
Der DGB-Index Gute Arbeit ist ein Maß für die Qualität der Arbeits- und Einkommensbedingungen. Die Indexwerte signalisieren, in welchem Grad die Arbeitssituationen der Beschäftigten - bundesweit, branchen- und gruppenspezifisch, in einer einzelnen Arbeitsdimension -, den Kriterien für Gute Arbeit gerecht werden.
Der DGB-Index Gute Arbeit basiert auf einem arbeitswissenschaftlich fundierten analytischen Verfahren, das in praktischer Absicht durchgeführt wird. Die Urteile und Ansprüche der Beschäftigten repräsentativ zu erheben, um die Ergebnisse für die Gestaltung der Arbeitswelt im Sinne Guter Arbeit verfügbar zu machen, lautet das Konzept. Was aber ist Gute Arbeit?
Mehr dazu Erfahren Sie auf den Seiten des DGB-Index Gute Arbeit
INQA-Befragung "Was ist gute Arbeit? Anforderungen aus Sicht von Erwerbstätigen"
Diese Veröffentlichung basiert auf der repräsentativen INQA-Befragung "Was ist gute Arbeit? Anforderungen aus Sicht von Erwerbstätigen". In dem Bericht werden die Arbeitsbedingungen von Erwerbstätigen verschiedener Altersgruppen - selbständig Beschäftigte ausgenommen - thematisiert. Dabei wird dem Erleben von Unsicherheit und der subjektiven Einschätzung der Gesundheit besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Während im Rahmen der Erstauswertungen der INQA-Studie die Frage nach der Verbreitung von guter bzw. weniger guter Arbeit im Vordergrund stand, liegt der Fokus dieses Berichtes auf der Beobachtung von altersspezifischen Belastungen und Beanspruchungen.
Zur INQA-Befragung "Was ist gute Arbeit? Anforderungen aus Sicht von Erwerbstätigen"