Unfallverhütung
Unfallverhütung
Unfälle können das Unfallopfer töten und zum Krüppel machen. Sie betreffen zwar alle Wirtschaftsbereiche, sind jedoch bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ein besonders akutes Problem.
Unfälle wirken sich auf die gesamte Geschäftswelt und Gesellschaft aus, sowohl in Hinsicht der Kosten durch Todesfälle als auch im Hinblick auf das Leid, das Arbeitnehmern und ihren Familien zugefügt wird. Durch weniger Unfälle ist der Krankenstand auch geringer, was wiederum zur Senkung der Kosten und Verringerung der Störungen des Produktionsprozesses beiträgt. Dadurch können Arbeitgeber auch Kosten für die Einstellung und Schulung neuer Mitarbeiter einsparen und die Kosten für eine Frühpensionierung und Versicherungsauszahlungen senken.
Ausrutschen, Stolpern und Stürze gehören zu den häufigsten Unfallursachen in allen Bereichen, angefangen von der Schwerindustrie bis hin zur Büroarbeit. Zu anderen Gefahren zählen herunterfallende Gegenstände, Verbrennungen und Verätzungen, Feuer und Explosionen, Gefahrstoffe und Stress. Zur Vermeidung von Unfällen am Arbeitsplatz sollten Arbeitgeber ein Sicherheitsmanagementsystem einrichten, das Verfahren für die Gefährdungsbeurteilung und Überwachung einschließt.
- Lesen Sie dazu die wichtigsten Fakten
- Publikationen der Agentur über Unfallverhütung
- Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung
- Erhebliche Gefahren und Gefährdungen
- Ausrutschen, Stolpern und Stürze
- Baugewerbe, ein Gefahrenschwerpunkt
- Prüfliste für die Unfallverhütung
- Rücksprache, Information und Schulung
- Einstellung von stärker gefährdeten Arbeitskräften
- Europäisches Recht

