Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge
Zu den Inhalten wechseln. Suche FAQ Hilfe Wir über uns

Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

EASG-Netzwerk
Sie sind hier: Startseite Europäische Beobachtungsstelle für Risiken

Neueste Nachrichten

Bilbao hosts an International Conference on Occupational Risk Prevention (21.05.2012)

Dr Christa Sedlatschek, Director of EU-OSHA takes part in the opening of the 10th International Conference on Occupational Risk Prevention (ORP) held in Bilbao, Spain, from 23 to 25 May 2012.

The aim of the event is to establish an international forum for the exchange of information on the latest developments in working methods, trends and projects in occupational safety, industrial hygiene, prevention management and other related areas.

EU-OSHA also presents the new campaign “Working Together for Risk Prevention” at a stand in the Exhibition area.

Visit the ORP website to learn more.
 

Friseurbranche einigt sich auf neue Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheits- und Sicherheitsstandards (15.05.2012)

Zwischen der Gewerkschaft UNI Europa Hair & Beauty und dem Arbeitgeberverband der Friseure Coiffure EU wurde eine Einigung über Leitlinien für Friseure in Bezug auf eine gesunde und sichere Arbeitsumgebung erzielt.
Das Dokument baut auf guten praktischen Lösungen auf, die bereits in den einzelnen Mitgliedstaaten zur Verringerung arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken angewendet werden.
Der Friseurberuf ist der Beruf mit dem höchsten Risiko arbeitsbedingter Hautkrankheiten. In einigen Ländern leiden bis zu 70 % der Friseure und Friseurinnen an arbeitsbedingten Hautschädigungen; dies sind mindestens 10 Mal soviel wie der Durchschnitt der Arbeitnehmer aller Sektoren.
Die EU-OSHA trägt mit ihrem Projekt Online interactive Risk Assessment (OiRA - interaktives Online-Tool zur Gefährungsbeurteilung) zur Risikoprävention in der Friseurbranche bei. Das Projekt wurde bereits in europäischen Friseurunternehmen erfolgreich angeglichen und umgesetzt.

Europäisches Rahmenabkommen über Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Friseurbranche

Erklärung der europäischen Sozialpartner zu Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Friseurbranche

OiRA-Projekt (interaktives Online-Tool zur Gefährdungsbeurteilung)

Gemeinsam Gefahren verhüten: Risikoprävention bedeutet aktive Führung und Einbeziehung der Arbeitnehmer (10.05.2012)

Managementführung und Arbeitnehmerbeteiligung sind der Schlüssel zu einer guten Leistung im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit.
Gesundheit, Sicherheit und Wohlergehen der Mitarbeiter werden durch ein effektives Management sichergestellt. Doch die Führungskräfte haben nicht für alle Gesundheits- und Sicherheitsprobleme Lösungen parat. Arbeitnehmer und ihre Vertreter haben die Erfahrung und wissen genau, wie ihre Arbeit ausgeführt wird und welche Auswirkungen sie haben kann. Deshalb müssen Arbeitnehmer und Führungskräfte eng zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.

Auf den folgenden Abschnitten unserer Website finden Sie weitere nützliche Informationen darüber, wie Arbeitnehmer und Führungskräfte gemeinsam die Sicherheit und den Gesundheitsschutz verbessern können.

Managementführung
Arbeitnehmerbeteiligung
Unsere Website zur Kampagne Gesunde Arbeitsplätze bietet ebenfalls praktische Informationen zu diesem Thema.

Europatag – 9. Mai – Seien Sie Teil der Europäischen Union (07.05.2012)

Am 9. Mai 1950 unterbreitete Robert Schuman seinen Vorschlag für ein vereintes Europa als unerlässliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU‑OSHA), die wesentlich dazu beiträgt, die Arbeitsplätze in Europa sicherer, gesünder und produktiver zu machen, fordert die europäischen Bürger an diesem 9. Mai dazu auf, das Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in ihren Alltag zu integrieren. Die bekannte Animationsfigur Napo nennt zahlreiche Beispiele, wie dieses Thema auf einfache und unterhaltsame Weise in das tägliche Leben eingebunden werden kann. „Sicherheit mit einem Lächeln“ ist Napos Beitrag im Kampf gegen Lärm, chemische Stoffe, Risiken bei der Wartung oder Reinigung, Muskel- und Skeletterkrankungen und vieles mehr.

EU-OSHA feiert den Europatag in Bilbao

Partnerschaft für Prävention

Napo-Website

Weiterführende Informationen zur Europäischen Union

Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“: Einreichung von Filmen jetzt möglich (07.05.2012)

Die EU-OSHA unterstützt zum vierten Mal den Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“ für den besten Dokumentarfilm zu einem arbeitsbezogenen Thema. Der Gewinnerfilm wird im Rahmen des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm ausgewählt.

Filmpreis „Gesunde Arbeitplätze“ 2012
DOK Leipzig
Trailer der Gewinnerfilme 2009, 2010 und 2011 ansehen

28. April 2012: Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz betont die Notwendigkeit von Sicherheit und Gesundheitsschutz in einer umweltgerechten Wirtschaft (25.04.2012)

Am 28. April begehen Tausende Vertreter von Regierungen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern den Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, eine Veranstaltung, die jedes Jahr von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur Förderung sicherer, gesunder und angemessener Arbeitsbedingungen organisiert wird. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Sicherheit und Gesundheitsschutz in einer umweltgerechten Wirtschaft – ein Thema, das bereits auf der Agenda der EU-OSHA steht.

Erfahren Sie mehr über den Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz 2012 und unser Projekt.

Fünfte Europäische Erhebung über die Arbeitsbedingungen 2010 - erste Ergebnisse (20.04.2012)

Die Feldarbeiten zur 5. Europäischen Erhebung über Arbeitsbedingungen wurden von Januar bis Juni 2010 durchgeführt. Der Fragebogen enthielt Fragen zu den folgenden Themen: unsichere Arbeitsverhältnisse, Führungsstile und Arbeitnehmerbeteiligung sowie allgemeines Arbeitsumfeld, Arbeitszeiten, Arbeitsorganisation, Löhne und Gehälter, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren, kognitive und psychosoziale Faktoren, Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben und Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen. Es wurden einige Fragen aufgenommen, um konkret die Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs auf die Arbeitsbedingungen zu erfassen.

Die EU-OSHA hat eine brandneue Facebook-Seite (20.04.2012)

In dem ständigen Bemühen, den Kontakt mit ihren verschiedenen Zielgruppen weiter zu vertiefen, ist die Agentur im Begriff, ihre Präsenz auf die sozialen Medien auszuweiten.

Besuchen Sie die Facebook-Seite der EU-OSHA.

Neue Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“: Aufruf zur Zusammenarbeit (18.04.2012)

Die EU-OSHA stellt ihre neue zweijährige Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ vor, die die Bedeutung der Managementführung und der Arbeitnehmerbeteiligung bei der Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in den Blickpunkt rückt. Der EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, László Andor, die Direktorin der EU-OSHA, Dr. Christa Sedlatschek und der Staatssekretär des dänischen Arbeitsministeriums, Bo Smith, stellen die Kampagne offiziell am 20. April 2012 auf einer Pressekonferenz in Brüssel vor.

Pressemitteilung
Blog
Fotos zur Veranstaltung
Website der Kampagne

FR: Machbarkeit eines epidemiologischen Überwachungssystems für Arbeitnehmer, die mit technisch hergestellten Nanomaterialien in Kontakt kommen (16.04.2012)

Alarmiert durch die möglichen Auswirkungen einer Exposition gegenüber Nanomaterialien auf die menschliche Gesundheit, haben die Französischen Ministerien für Gesundheit und Beschäftigung das Französische Institut für Gesundheitsüberwachung (InVS), das von einer multidisziplinären Arbeitsgruppe des Instituts für Forschung im Bereich Öffentliche Gesundheit (IReSp) unterstützt wird, ersucht, die Machbarkeit eines epidemiologischen Überwachungssystems für Arbeitnehmer zu untersuchen, die künstlich hergestellten Nanomaterialien ausgesetzt sein könnten. Diesem Ersuchen entsprechend wurde ein Bericht erstellt, der zahlreiche Ungewissheiten im Zusammenhang mit diesem Thema aufzeigt, wie beispielsweise die Frage der Definition, die große Bandbreite von Nanomaterialien, die Ermittlung von Gesundheitsereignissen, die überwacht werden könnten, die Registrierung und die Zusammenarbeit von Unternehmen und Arbeitnehmern, die von Nanomaterialien betroffen sein könnten sowie Fragen der Messung.

Weltgesundheitstag 2012 - 7. April (06.04.2012)

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit spielen einen entscheidende Rolle im Hinblick auf ein gesünderes und längeres Arbeitsleben und tragen zum aktiven Altern bei. Wie in der Vergangenheit wird die EU-OSHA im Laufe des Jahres Informationen über die Förderung des aktiven Alterns bei der Arbeit veröffentlichen und die Botschaft bei öffentlichen Veranstaltungen und Konferenzen vermitteln.

Die EU-OSHA engagiert sich auch für die betriebliche Gesundheitsförderung, d. h. für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz, und trägt so zur Senkung der Krankheitskosten für die Arbeitnehmer, einschließlich der älteren, in der EU bei.

Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu einer Reduzierung der Fehlzeiten, zu höherer Motivation und gesteigerter Produktivität.

Betriebliche Gesundheitsförderung auf einen Blick
Ältere Arbeitnehmer
Arbeitnehmer im Gesundheitswesen
Weltgesundheitsorganisation

Neue Website zur Gesundheitserziehung für Arbeitnehmer (04.04.2012)

Die Website zur Gesundheitserziehung von Arbeitnehmern dient der Bereitstellung einer Datenbank mit Lernmaterialien über sichere und gesunde Arbeit in der gesamten Welt.
Es werden Lernmaterialien von gemeinnützigen Organisationen, die im Internet kostenfrei oder zu einem günstigen Preis erhältlich sind, gesammelt, ausgewählt und geordnet. Darüber hinaus bietet die Website ein Forum, wo Teilnehmer die Community um Unterstützung bei speziellen Bedürfnissen bitten und ihr eigenes Unterrichtsmaterial, ihre Erfahrungen, Pläne und Programme austauschen können. Jeder kann über diese Initiative Unterrichtsmaterialien austauschen.

EP und Agenturen entwerfen bessere Zukunft für junge Arbeitnehmer (30.03.2012)

Sowohl nationale als auch europäische Ressourcen müssen für die Schaffung von Arbeitsplätzen für die nächste Generation von Arbeitnehmern aufgewendet werden. Junge Menschen müssen sichere und geeignete Arbeitsplätze erhalten. Sie müssen vom Kindergarten an bis zur Hochschule über Gefahren aufgeklärt werden, damit sie angemessene Fähigkeiten, Kenntnisse und Verhaltensweisen für den Einstieg in das Arbeitsleben entwickeln.
Dies waren einige der wichtigsten Schlussfolgerungen des Seminars „Working together for youth employment“ (Gemeinsam für Jugendbeschäftigung), das im Juni 2011 stattfand. Die Veranstaltung wurde vom Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europäischen Parlaments ausgerichtet und von der EU-OSHA gemeinsam mit dem Cedefop, der ETF und Eurofound organisiert.

Erfahren Sie mehr über die Ergebnisse des Seminars und den Zugang zu den Ressourcen der EU-OSHA über Jugend und Arbeit.

Offizieller EU-Kampagnenpartner werden (29.03.2012)

Gesamteuropäische/internationale Organisationen und Unternehmen, die sich an der neuen Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ 2012-2013 zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ aktiv beteiligen möchten, sind eingeladen, sich jetzt um eine offizielle Kampagnenpartnerschaft zu bewerben. Die erste Bewerbungsrunde dauert vom 28. März bis zum 11. Mai 2012.

Angebot zur Kampagnenpartnerschaft

Bewerbungsformular

Gesamteuropäische Meinungsumfrage: 8 von 10 der Befragten befürchten Zunahme von arbeitsbedingtem Stress (27.03.2012)

Laut der zweiten Europäischen Meinungsumfrage der EU-OSHA zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit hält die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten in Europa arbeitsbedingten Stress für bedenklich. In über 35 000 Gesprächen in 36 europäischen Ländern sammelte die EU-OSHA im Rahmen der Umfrage Meinungen zu den Themen arbeitsbedingter Stress, Bedeutung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und aktives Altern.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie auf unserer Webseite Occupational Safety and Health in Figures (Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in Zahlen).

Pressemitteilung

Umfassende Pressemappe mit den EU-Ergebnissen, Zusammenfassungen zu den Ländern und der Methodik

Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012

Partnertreffen zur Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ (08.03.2012)

Vor dem Start der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ am 18. April 2012 veranstaltet die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) am 28. März 2012 in Brüssel ein EU-Partnertreffen. Ziel dieses Treffens ist es, die Kampagne vorzustellen und mit den möglichen Partnern zu erörtern, wie sie sich daran beteiligen können.

Programm

Allen arbeitenden Frauen einen schönen Weltfrauentag! (08.03.2012)

Der 8. Mai wird seit mehr als 100 Jahren als Weltfrauentag (ursprünglich: Internationaler Tag der arbeitenden Frauen) gefeiert, um die Rolle der Frauen und ihren Beitrag zur Gesellschaft anzuerkennen. Frauen machen 45 % der Erwerbsbevölkerung in der Europäischen Union aus. Allerdings gibt es immer noch zu viele Arbeitsplätze, bei deren Gestaltung von typischen männlichen Arbeitnehmern ausgegangen wird. Im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit bedarf es somit eines „geschlechtersensiblen“ Ansatzes, um das Leben von Frauen gesünder, sicherer und produktiver zu machen.

Lesen Sie mehr zum Thema Frauen und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

Bericht der Agentur: Neue Risiken und Entwicklungen im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz von Frauen bei der Arbeit

Für aktives Altern morgen brauchen wir gute Sicherheits- und Gesundheitsbedingungen heute (06.03.2012)

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit haben entscheidende Bedeutung für aktives Altern durch ein besseres und gesünderes Arbeitsleben. Um die Verbreitung dieser Botschaft geht es der EU-OSHA im Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012. Während des gesamten Jahres werden wir uns mit Informationsprodukten und Artikeln auf unserer Website sowie bei Veranstaltungen und Konferenzen an die breite Öffentlichkeit wenden.

Informieren Sie sich auf unserer speziellen Website zum aktiven Altern  

EU-Schlussfolgerungen aus einem Seminar über die Arbeit mit Nanomaterialien sind nun verfügbar (02.03.2012)

Ziel des Seminars, das am 29. November 2011 in Brüssel stattfand, war es, für das Thema Nanomaterialen zu sensibilisieren sowie Aktivitäten zur Gewährleistung des Schutzes von Arbeitnehmern und den Austausch von Informationen und die Zusammenarbeit unter den Mitgliedstaaten zu fördern.

Das Online-Tool zur Gefährdungsbeurteilung (OiRA-Projekt) im Film (01.03.2012)

OiRA ist eine kostenfreie und benutzerfreundliche Webanwendung, die Klein- und Kleinstunternehmen hilft, ein Verfahren zur stufenweisen Gefährdungsbeurteilung einzurichten.
In dem Videofilm wird ein Überblick über die OiRA-Aktivitäten gegeben, und einschlägige OiRA-Partner berichten über ihre ersten Eindrücke und Erfahrungen.
Die EU-OSHA bietet ihren Partnern (nationalen Behörden, Sozialpartnern), die ihre eigenen OiRA-Tools entwickeln möchten, den Anwendungsgenerator kostenfrei an.
Gestartet wurde das Projekt 2011 beim 29. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Seitdem wurde bereits Ende 2011 das erste Tool für Friseure in Zypern veröffentlicht, andere werden in Kürze folgen.

Das OiRA-Video ansehen
Mehr zum OiRA-Projekt
Das OiRA-Tool für Friseure in Zypern (in griechischer Sprache)
Mehr zur Risikobeurteilung
Kontaktieren Sie das OiRA-Team unter: oiraatosha.europa.eu