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Bilbao hosts an International Conference on Occupational Risk Prevention ()Dr Christa Sedlatschek, Director of EU-OSHA takes part in the opening of the 10th International Conference on Occupational Risk Prevention (ORP) held in Bilbao, Spain, from 23 to 25 May 2012. The aim of the event is to establish an international forum for the exchange of information on the latest developments in working methods, trends and projects in occupational safety, industrial hygiene, prevention management and other related areas. EU-OSHA also presents the new campaign “Working Together for Risk Prevention” at a stand in the Exhibition area. |
Friseurbranche einigt sich auf neue Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheits- und Sicherheitsstandards ()Zwischen der Gewerkschaft UNI Europa Hair & Beauty und dem Arbeitgeberverband der Friseure Coiffure EU wurde eine Einigung über Leitlinien für Friseure in Bezug auf eine gesunde und sichere Arbeitsumgebung erzielt. Europäisches Rahmenabkommen über Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Friseurbranche Erklärung der europäischen Sozialpartner zu Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Friseurbranche OiRA-Projekt (interaktives Online-Tool zur Gefährdungsbeurteilung) |
Gemeinsam Gefahren verhüten: Risikoprävention bedeutet aktive Führung und Einbeziehung der Arbeitnehmer ()Managementführung und Arbeitnehmerbeteiligung sind der Schlüssel zu einer guten Leistung im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Auf den folgenden Abschnitten unserer Website finden Sie weitere nützliche Informationen darüber, wie Arbeitnehmer und Führungskräfte gemeinsam die Sicherheit und den Gesundheitsschutz verbessern können. Managementführung |
Europatag – 9. Mai – Seien Sie Teil der Europäischen Union ()Am 9. Mai 1950 unterbreitete Robert Schuman seinen Vorschlag für ein vereintes Europa als unerlässliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU‑OSHA), die wesentlich dazu beiträgt, die Arbeitsplätze in Europa sicherer, gesünder und produktiver zu machen, fordert die europäischen Bürger an diesem 9. Mai dazu auf, das Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in ihren Alltag zu integrieren. Die bekannte Animationsfigur Napo nennt zahlreiche Beispiele, wie dieses Thema auf einfache und unterhaltsame Weise in das tägliche Leben eingebunden werden kann. „Sicherheit mit einem Lächeln“ ist Napos Beitrag im Kampf gegen Lärm, chemische Stoffe, Risiken bei der Wartung oder Reinigung, Muskel- und Skeletterkrankungen und vieles mehr. |
Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“: Einreichung von Filmen jetzt möglich ()Die EU-OSHA unterstützt zum vierten Mal den Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“ für den besten Dokumentarfilm zu einem arbeitsbezogenen Thema. Der Gewinnerfilm wird im Rahmen des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm ausgewählt. Filmpreis „Gesunde Arbeitplätze“ 2012 |
28. April 2012: Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz betont die Notwendigkeit von Sicherheit und Gesundheitsschutz in einer umweltgerechten Wirtschaft ()Am 28. April begehen Tausende Vertreter von Regierungen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern den Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, eine Veranstaltung, die jedes Jahr von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur Förderung sicherer, gesunder und angemessener Arbeitsbedingungen organisiert wird. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Sicherheit und Gesundheitsschutz in einer umweltgerechten Wirtschaft – ein Thema, das bereits auf der Agenda der EU-OSHA steht. |
Fünfte Europäische Erhebung über die Arbeitsbedingungen 2010 - erste Ergebnisse ()Die Feldarbeiten zur 5. Europäischen Erhebung über Arbeitsbedingungen wurden von Januar bis Juni 2010 durchgeführt. Der Fragebogen enthielt Fragen zu den folgenden Themen: unsichere Arbeitsverhältnisse, Führungsstile und Arbeitnehmerbeteiligung sowie allgemeines Arbeitsumfeld, Arbeitszeiten, Arbeitsorganisation, Löhne und Gehälter, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren, kognitive und psychosoziale Faktoren, Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben und Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen. Es wurden einige Fragen aufgenommen, um konkret die Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs auf die Arbeitsbedingungen zu erfassen. |
Die EU-OSHA hat eine brandneue Facebook-Seite ()In dem ständigen Bemühen, den Kontakt mit ihren verschiedenen Zielgruppen weiter zu vertiefen, ist die Agentur im Begriff, ihre Präsenz auf die sozialen Medien auszuweiten. |
Neue Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“: Aufruf zur Zusammenarbeit ()Die EU-OSHA stellt ihre neue zweijährige Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ vor, die die Bedeutung der Managementführung und der Arbeitnehmerbeteiligung bei der Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in den Blickpunkt rückt. Der EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, László Andor, die Direktorin der EU-OSHA, Dr. Christa Sedlatschek und der Staatssekretär des dänischen Arbeitsministeriums, Bo Smith, stellen die Kampagne offiziell am 20. April 2012 auf einer Pressekonferenz in Brüssel vor. Pressemitteilung |
FR: Machbarkeit eines epidemiologischen Überwachungssystems für Arbeitnehmer, die mit technisch hergestellten Nanomaterialien in Kontakt kommen ()Alarmiert durch die möglichen Auswirkungen einer Exposition gegenüber Nanomaterialien auf die menschliche Gesundheit, haben die Französischen Ministerien für Gesundheit und Beschäftigung das Französische Institut für Gesundheitsüberwachung (InVS), das von einer multidisziplinären Arbeitsgruppe des Instituts für Forschung im Bereich Öffentliche Gesundheit (IReSp) unterstützt wird, ersucht, die Machbarkeit eines epidemiologischen Überwachungssystems für Arbeitnehmer zu untersuchen, die künstlich hergestellten Nanomaterialien ausgesetzt sein könnten. Diesem Ersuchen entsprechend wurde ein Bericht erstellt, der zahlreiche Ungewissheiten im Zusammenhang mit diesem Thema aufzeigt, wie beispielsweise die Frage der Definition, die große Bandbreite von Nanomaterialien, die Ermittlung von Gesundheitsereignissen, die überwacht werden könnten, die Registrierung und die Zusammenarbeit von Unternehmen und Arbeitnehmern, die von Nanomaterialien betroffen sein könnten sowie Fragen der Messung. |
Weltgesundheitstag 2012 - 7. April ()Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit spielen einen entscheidende Rolle im Hinblick auf ein gesünderes und längeres Arbeitsleben und tragen zum aktiven Altern bei. Wie in der Vergangenheit wird die EU-OSHA im Laufe des Jahres Informationen über die Förderung des aktiven Alterns bei der Arbeit veröffentlichen und die Botschaft bei öffentlichen Veranstaltungen und Konferenzen vermitteln. Die EU-OSHA engagiert sich auch für die betriebliche Gesundheitsförderung, d. h. für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz, und trägt so zur Senkung der Krankheitskosten für die Arbeitnehmer, einschließlich der älteren, in der EU bei. Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu einer Reduzierung der Fehlzeiten, zu höherer Motivation und gesteigerter Produktivität. Betriebliche Gesundheitsförderung auf einen Blick |
Neue Website zur Gesundheitserziehung für Arbeitnehmer ()Die Website zur Gesundheitserziehung von Arbeitnehmern dient der Bereitstellung einer Datenbank mit Lernmaterialien über sichere und gesunde Arbeit in der gesamten Welt. |
EP und Agenturen entwerfen bessere Zukunft für junge Arbeitnehmer ()Sowohl nationale als auch europäische Ressourcen müssen für die Schaffung von Arbeitsplätzen für die nächste Generation von Arbeitnehmern aufgewendet werden. Junge Menschen müssen sichere und geeignete Arbeitsplätze erhalten. Sie müssen vom Kindergarten an bis zur Hochschule über Gefahren aufgeklärt werden, damit sie angemessene Fähigkeiten, Kenntnisse und Verhaltensweisen für den Einstieg in das Arbeitsleben entwickeln. |
Offizieller EU-Kampagnenpartner werden ()Gesamteuropäische/internationale Organisationen und Unternehmen, die sich an der neuen Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ 2012-2013 zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ aktiv beteiligen möchten, sind eingeladen, sich jetzt um eine offizielle Kampagnenpartnerschaft zu bewerben. Die erste Bewerbungsrunde dauert vom 28. März bis zum 11. Mai 2012. |
Gesamteuropäische Meinungsumfrage: 8 von 10 der Befragten befürchten Zunahme von arbeitsbedingtem Stress ()Laut der zweiten Europäischen Meinungsumfrage der EU-OSHA zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit hält die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten in Europa arbeitsbedingten Stress für bedenklich. In über 35 000 Gesprächen in 36 europäischen Ländern sammelte die EU-OSHA im Rahmen der Umfrage Meinungen zu den Themen arbeitsbedingter Stress, Bedeutung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und aktives Altern. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie auf unserer Webseite Occupational Safety and Health in Figures (Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in Zahlen). Umfassende Pressemappe mit den EU-Ergebnissen, Zusammenfassungen zu den Ländern und der Methodik Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 |
Partnertreffen zur Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ ()Vor dem Start der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ am 18. April 2012 veranstaltet die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) am 28. März 2012 in Brüssel ein EU-Partnertreffen. Ziel dieses Treffens ist es, die Kampagne vorzustellen und mit den möglichen Partnern zu erörtern, wie sie sich daran beteiligen können. |
Allen arbeitenden Frauen einen schönen Weltfrauentag! ()Der 8. Mai wird seit mehr als 100 Jahren als Weltfrauentag (ursprünglich: Internationaler Tag der arbeitenden Frauen) gefeiert, um die Rolle der Frauen und ihren Beitrag zur Gesellschaft anzuerkennen. Frauen machen 45 % der Erwerbsbevölkerung in der Europäischen Union aus. Allerdings gibt es immer noch zu viele Arbeitsplätze, bei deren Gestaltung von typischen männlichen Arbeitnehmern ausgegangen wird. Im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit bedarf es somit eines „geschlechtersensiblen“ Ansatzes, um das Leben von Frauen gesünder, sicherer und produktiver zu machen. Lesen Sie mehr zum Thema Frauen und Gesundheitsschutz bei der Arbeit |
Für aktives Altern morgen brauchen wir gute Sicherheits- und Gesundheitsbedingungen heute ()Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit haben entscheidende Bedeutung für aktives Altern durch ein besseres und gesünderes Arbeitsleben. Um die Verbreitung dieser Botschaft geht es der EU-OSHA im Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012. Während des gesamten Jahres werden wir uns mit Informationsprodukten und Artikeln auf unserer Website sowie bei Veranstaltungen und Konferenzen an die breite Öffentlichkeit wenden. Informieren Sie sich auf unserer speziellen Website zum aktiven Altern |
EU-Schlussfolgerungen aus einem Seminar über die Arbeit mit Nanomaterialien sind nun verfügbar () |
Das Online-Tool zur Gefährdungsbeurteilung (OiRA-Projekt) im Film ()OiRA ist eine kostenfreie und benutzerfreundliche Webanwendung, die Klein- und Kleinstunternehmen hilft, ein Verfahren zur stufenweisen Gefährdungsbeurteilung einzurichten. Das OiRA-Video ansehen |
Zeigen Sie die Erhebungsergebnisse mit unserem interaktiven Tool an.
Eine Zusammenfassung von vier Sekundäranalyse-Berichten - Verständnis des Managements von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, psychosozialer Risiken und der Arbeitnehmerbeteiligung
Europäische Unternehmensumfrage über neue und aufkommende Risiken - zusammenfassenden Bericht
Neu aufkommende Risiken auf dem Gebiet von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
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