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Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

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Magazine

Die Magazine der Agentur bieten umfassende Informationen und Analysen führender Fachleute und Sachverständigen zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Die enthaltenen Artikel sind Darstellungen der Erfahrungen jener, die sich mit den drängendsten Fragen und Problemen in diesem Bereich und insbesondere mit den Schwerpunktthemen der Kampagnen der Agentur befasst haben. Die Beiträge stammen sowohl aus diversen Ländern in Europa als auch aus nicht europäischen Ländern. In den Beiträgen werden die Bemühungen vieler Einzelpersonen und Gruppen aufgezeigt, darunter Fachleute für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Regierungsbehörden- und agenturen, ’Arbeitgeberorganisationen und Gewerkschaftsvertreter sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer selbst.

published 21.10.2011
This Magazine is part of the resources produced to support the European Campaign on Safe Maintenance. The articles in the Magazine demonstrate the wide range of maintenance related issues that have an impact on maintenance safety and more generally on safety and health at work. These include, among others, maintenance organisation, maintenance planning, risk assessment, human behaviour, chemical safety, design, subcontracting maintenance, communication and training, and inspection of personal protective equipment.
published 24.09.2008
To help companies in general and SMEs in paticular to assess their risks, initiatives have been taken to develop simple tools to facilitate risk assessment or increase awareness about the importance of managing risks. This Magazine shows such initiatives taken mainly at Member State level. The contributions come from across Europe and describe the efforts of a broad spectrum of individuals and groups, including government ministries, employers´ organisation and trade unionists, to improve the management of risks in the workplace.
published 16.08.2007
Muskel- und Skelett-Erkrankungen stellen in der Europäischen Union die am häufigsten gemeldeten arbeitsbedingten Gesundheitsprobleme dar. Zu den Risikofaktoren für Muskel- und Skelett-Erkrankungen zählen neben der manuellen Handhabung von Lasten, beschwerlichen und/oder ermüdenden Arbeitshaltungen sowie gleichförmigen wiederholten Bewegungen auch andere, nicht biomechanische Belastungen wie z. B.Stress. Diese Zeitschrift enthält Artikel der Mitgliedstaaten, Interessengruppen und MSD-Sachverständigen über verschiedene MSD-bezogene Themen – wie Fallstudien, Maßnahmen am Arbeitsplatz, Kampagnen, Statistiken, Erhebungen und Artikel mit Meinungsäußerungen
published 10.10.2006
Zu viele junge Menschen werden bei der Arbeit verletzt. Europaweit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass 18- bis 24- Jährige am Arbeitsplatz einen Unfall ohne tödlichen Ausgang oder beruflich bedingte Gesundheits probleme erleiden, um mindestens 50 % über der von anderen Altersgruppen. Arbeitgeber müssen mehr für den Schutz junger Mitarbeiter unternehmen, und junge Menschen müssen sich bei ihrem Eintritt in die Welt der Arbeit Gesundheits- und Sicherheitsaspekte stärker vor Augen führen.
published 20.07.2005
Dass die Forderung „Schluss mit Lärm!“ stichhaltig ist, wird niemand bestreiten. Allein in Europa leiden mehrere Millionen Arbeitnehmer unter arbeitsbedingten Hörstörungen. Lärmbedingte Schwerhörigkeit zählt zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Europäischen Union. Doch Lärm kann auch weitere Risiken nach sich ziehen: Durch Wechselwirkung mit bestimmten Gefahrstoffen kann das Gehör verstärkt geschädigt werden, und durch lärmbedingte Kommunikationsprobleme bei der Arbeit steigt die Unfallgefahr. Auch ist das Spektrum der Tätigkeiten und Arbeitsplätze, bei denen Lärmbelastung zum Problem werden kann, wesentlich größer, als gemeinhin angenommen.
published 13.08.2004
Der Bausektor stellt mit einem Jahresumsatz von über 900 Mrd. EUR und fast 13 Millionen Beschäftigten allein in den EU-15-Mitgliedstaaten einen der größten Industriezweige Europas dar. Leider zählt er auch zu den gefährlichsten Sektoren. Im Baugewerbe erleiden mehr Arbeiter als in jedem anderen Industriezweig tödliche Unfälle, Verletzungen oder erkranken.
published 10.06.2003
Gefahrstoffe gibt es an den meisten Arbeitsplätzen. Asbest in Gebäuden, Lösungsmittel in der Metallverarbeitung, Diesel-Abgase in Garagen und Hepatitisviren in Krankenhäusern gefährden die menschliche Gesundheit auf vielfältige Weise. Die Europäische Union setzt sich für die Verringerung der Gefährdung von Arbeitnehmern durch Gefahrstoffe ein. Aktionen finden auf allen Ebenen statt, vom REACH-Programm zur Risikobewertung von Stoffen vor der Vermarktung über die Vereinbarung gemeinsamer Grenzwerte bis hin zur Bereitstellung von Informati onen über „bewährte Praktiken“ für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
published 05.06.2002
Die in dieser Ausgabe im Mittelpunkt stehenden Statistiken zum Stress am Arbeitsplatz sprechen für sich. Sicherlich ist dieses Thema eine der großen Herausforderungen, die uns alle betreffen – als Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Gesundheitsschutzfachleute, Politiker, Forscher u. Ä. in allen Branchen, Unternehmen und Institutionen, unabhängig davon, ob sie klein oder groß sind. Was das bedeutet, liegt auf der Hand – Stress am Arbeitsplatz lässt Menschen leiden, sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause und er wirkt sich deutlich auf das Unternehmensergebnis aus. Somit gibt es viele Gründe, aktiv zu werden.
published 20.11.2001
Im vergangenen Jahrzehnt ist die Zahl der Arbeitsunfälle gleich bleibend hoch gewesen. Die jüngsten Statistiken zeigen, dass pro Jahr fast 5 500 Menschen in der Europäischen Union bei der Arbeit ums Leben kommen und eine weit größere Zahl Verletzungen davonträgt. Neben dem damit verbundenen menschlichen Leid verursachen Arbeitsunfälle allein direkte Versicherungskosten in Höhe von schätzungsweise 20 Mrd. Euro, hinzukommen 149 Millionen verloren gegangene Arbeitstage. Alle zahlen den Preis dafür: jeder Einzelne, die Unternehmen und die Gesellschaft. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, den Unfallrisiken die nötige Aufmerksamkeit zu widmen.
published 25.10.2000
Die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz 2000, die im Oktober in den einzelnen Mitgliedstaaten veranstaltet wurde, bot eine einzigartige Gelegenheit, die breite Öffentlichkeit auf das Problem arbeitsbedingter Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSD) aufmerksam zu machen. Diese Erkrankungen gehören zu den am weitesten verbreiteten arbeitsbedingten Leiden, von denen jedes Jahr Millionen europäischer Beschäftigter aller Berufsgruppen und Wirtschaftszweige betroffen sind. Doch diese Beeinträchtigungen ließen sich weitgehend vermeiden oder verringern, wenn die bestehenden Vorschriften über Gesundheitsschutz und Sicherheit sowie die einschlägigen Leitlinien zu bewährten Praktiken befolgt würden. Diese Botschaft zu vermitteln war das Hauptanliegen der Kampagne zur Europäischen Woche.