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Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

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Forum

Die Forum-Reihe befasst sich mit spezifischen Fragen zu Sicherheit und Gesundheit, stellt Informationen bereit und soll Diskussionen anregen. Die Forum-Veröffentlichungen enthalten in erster Linie Berichte über die Ergebnisse von Seminaren und Workshops, in denen spezielle Fragen und aktuelle Probleme zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit – insbesondere zu Themenbereichen von Kampagnen der Agentur – erörtert wurden.

published 14.07.2008
This Forum publication reports on the workshop, ‘Working safely in a multicultural HORECA sector’, which was held in Bilbao, Spain from 26-27 February 2007. Its aims were to identify the main occupational safety and health problems of the hotel, restaurant and catering sector’s multicultural workforce, before moving on to share good practice and develop approaches to solve their problems. The HORECA sector has a high proportion of migrant workers, many of whom have few vocational qualifications and poor language skills. Working conditions in the sector are often poor, exposing workers to many hazards that may damage their health. These include musculoskeletal disorders, dermatological problems and respiratory problems.
published 09.08.2006
Der Gipfel zum Thema Lärm bei der Arbeit 2005 wurde gemeinsam von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und dem Vereinigten Königreich, das damals den Ratsvorsitz innehatte, ausgerichtet und stellte – kurz vor Inkrafttreten der Lärmrichtlinie von 2003 – den Höhepunkt der Kampagne „Schluss mit Lärm! 2005 dar. Politische Entscheidungsträger auf EUEbene, Sozialpartner und führende Sachverständige aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit kamen zusammen, um zu erörtern, wie Arbeitnehmer besser vor Lärm geschützt werden können, und um diejenigen Organisationen auszuzeichnen, die bereits effi ziente Maßnahmen umgesetzt haben.
published 25.07.2006
Im Mittelpunkt des zweitägigen Seminars standen zwei Sitzungen. In der ersten Sitzung ging es darum, eine Konsensliste der Hauptschwerpunkte für die Forschung auf dem Gebiet von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu erarbeiten. Die Grundlage hierfür bildeten der erwähnte Bericht sowie die Befragung von Sachverständigen über neu auftretende Risiken, die von der Agentur und ihrer Themenspezifi schen Ansprechstelle ausgearbeitet worden war. Die zweite Sitzung diente dem Zusammentreff en von Vertretern verschiedener EU-weiter Netze (darunter New OSH ERA, Perosh und die Themenspezifi schen Ansprechstellen der Agentur). Dabei wurde über Wege für eine engere Zusammenarbeit gesprochen, durch die erreicht werden soll, dass Fragen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit im FP7 verstärkt Eingang fi nden, und durch die die Koordination von Aktivitäten erleichtert werden soll.
published 20.07.2005
Durch finanziell attraktive „wirtschaftliche Anreize“ sollen Unternehmen in die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit investieren. Dabei handelt es sich potenziell um besonders wirkungsvolle Instrumente zur Förderung der optimalen Sicherheit und des optimalen Gesundheitsschutzes in Unternehmen, da diese eng mit der Rentabilität verknüpft sind.
published 17.06.2005
Die Bauwirtschaft stand im Mittelpunkt der Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit 2004. Diese Europäische Woche wurde im April 2004 gestartet und ist mit über 30 Teilnehmerländern die größte Kampagne für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, die je in Europa durchgeführt wurde. Die einzelstaatlichen Kampagnen wurden unter dem Motto „Sicher bauen!“ durchgeführt. Ihre Bedeutung bezieht diese erste europaweite Kampagne im Bauwesen aus dem Umstand, dass sie zeitlich mit dem Beitritt von zehn neuen Mitgliedstaaten zur Europäischen Union zusammentraf.
published 31.05.2004
Das zentrale Thema der Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit 2003 war die Verminderung von Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen. Der Startschuss für die Europäische Woche fiel im Mai 2003; beteiligt waren neben den Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch die Beitrittsländer und die EFTA-Länder mit nationalen Kampagnen, die unter dem Motto „Gefahrstoffe handhaben – aber richtig!“ standen.
published 06.05.2004
Im Rahmen eines von der Agentur durchgeführten Projekts über bestehende Überwachungssysteme für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in den EU-Mitgliedstaaten veranstaltete die Agentur gemeinsam mit der dänischen EU-Präsidentschaft einen Workshop in Bilbao zum Thema Überwachungssysteme für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Ziel des Workshops war es, einen Überblick der in den EU-Mitgliedstaaten eingesetzten Systeme zur Überwachung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie der entsprechenden Systeme der EU zu geben und die Anforderungen und Möglichkeiten künftiger gemeinsamer Ansätze für die Überwachung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu bestimmen.
published 07.05.2003
Diese Forum-Ausgabe fasst die Ergebnisse eines Seminars (Paris, 15. Oktober 2002) zusammen, das im Rahmen der Aktivitäten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz für die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit 2003 organisiert wurde und sich mit der Vermeidung von Risiken durch Gefahrstoffe befasst. Sie ist Bestandteil einer Reihe von Produkten, die die Agentur zur Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten bei ihren lokalen Aktivitäten zur Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit 2003 veröffentlicht.
published 25.03.2003
Thema der Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit 2002 war die Verhütung psychosozialer Risiken. Sie wurde am 2. Juli 2002 im Europäischen Parlament eröffnet und erfasste mit den Programmen in den einzelnen Mitgliedstaaten ganz Europa. Diese Initiative machte psychosoziale Risiken erstmals zum Thema einer europaweiten Kampagne und war das bislang ehrgeizigste und populärste Projekt der Agentur.
published 23.07.2002
Das Ziel des Seminars war die Entwicklung einer EU-Perspektive zur Integration – oder zum „Mainstreaming“ – des Themas Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in die Bildung. Dieses Thema ist in den Mitgliedstaaten von wachsender Bedeutung, denn Statistiken haben ergeben, dass bei jüngeren Arbeitnehmern (im Alter von 18 bis 24 Jahren) die Wahrscheinlichkeit von Arbeitsunfällen 1,4-mal höher ist als bei anderen Arbeitnehmern.