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Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

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Presseinformationen

Eine Ebene höher
Neue Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“: Aufruf an Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Zusammenarbeit - 20.04.2012

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) stellt ihre neue zweijährige Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zum Thema „Partnerschaft für Prävention“ vor. Noch nie stand es in der EU so gut um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit wie im Moment. Dennoch gibt es jedes Jahr 6,9 Mio. Arbeitsunfälle und noch weit mehr arbeitsbedingte Erkrankungen. Wie viel menschliches Leid mangelnde Sicherheit und schlechter Gesundheitsschutz verursachen, ist nicht messbar, wohl aber die wirtschaftlichen Kosten: Diese belaufen sich auf 490 Mrd. EUR im Jahr – mehr als die Hälfte der derzeitigen Kosten des EU-Notfallfonds für die Finanzkrise. Die neue Kampagne der EU-OSHA rückt die Bedeutung der Managementführung und der Arbeitnehmerbeteiligung bei der Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in den Blickpunkt.

Gesamteuropäische Meinungsumfrage: 8 von 10 der Befragten befürchten Zunahme von arbeitsbedingtem Stress - 27.03.2012

Laut der zweiten Europäischen Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit hält die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten in Europa arbeitsbedingten Stress für bedenklich. Ipsos MORI führte die Umfrage im Namen der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) durch und befragte über 35 000 Personen der Öffentlichkeit aus 36 europäischen Ländern zu aktuellen Arbeitsplatzthemen, darunter arbeitsbedingter Stress, die Bedeutung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und ein längeres Berufsleben.

Im Fokus: Risiken vermeiden! Die EU-OSHA gibt die Gewinner des Fotowettbewerbs 2011 bekannt - 22.11.2011

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat die Gewinner ihres europaweiten Fotowettbewerbs zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz bekannt gegeben. Krzysztof Maksymowicz aus Polen wurde auf dem Gipfel für gesunde Arbeitsplätze in Bilbao der erste Preis für sein Foto „dressmaker“ (Die Schneiderin) verliehen.

EU-OSHA schließt Rekord-Kampagne zur sicheren Instandhaltung mit einem europäischen Gipfel für sichere und gesunde Arbeitsplätze ab - 22.11.2011

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) schließt die zweijährige Kampagne mit einem Gipfel für gesunde Arbeitsplätze zum Thema Sichere Instandhaltung ab. An dem zweitägigen Gipfel in Bilbao nehmen führende europäische Sachverständige und Entscheidungsträger, darunter auch der Europäische Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration Lászlo Andor, und die neue Direktorin der EU-OSHA Dr. Christa Sedlatschek, sowie Vertreter von Regierungen und Sozialpartnern teil.

Work Hard – Play Hard. Die EU-OSHA gibt den Gewinner des Filmpreises "Gesunde Arbeitsplätze" 2011 bekannt - 26.10.2011

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) stellte ihren dritten Filmpreis zum Thema "Gesunde Arbeitsplätze" im Rahmen des 54. Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig) vor. Dieses Jahr ging der Preis für den besten Dokumentarfilm über arbeitsbezogene Themen an die Deutsche Carmen Losman für ihren Film "Work Hard – Play Hard", eine Untersuchung moderner Theorien über Arbeitsorganisation und Management.

Die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit rückt den Blickpunkt auf sichere Instandhaltung - 24.10.2011

Die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit wird sich auf sichere Instandhaltung konzentrieren und dieses Jahr von 24. bis 28. Oktober stattfinden. Es wird eine Reihe von Sensibilisierungskampagnen mit Workshops, Seminaren und Ausstellungen geben. Die Europäische Woche ist Teil der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) zusammen mit ihren Partnern in ganz Europa und darüber hinaus organisiert wird.

Die EU-OSHA leitet ein wegweisendes Projekt ein, um die Risikobewertung in kleinen Unternehmen in Europa zu erleichtern - 12.09.2011

Das OiRA-Projekt wurde heute auf dem XIX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in Istanbul offiziell eingeleitet und ist die erste Initiative auf EU-Ebene zur Erleichterung der Risikobewertung am Arbeitsplatz. Das innovative Tool wurde von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) entwickelt und wird die 20 Millionen Kleinst- und Kleinunternehmen in Europa dabei unterstützen, die Sicherheit und Gesundheit ihrer Arbeiter zu verbessern, indem die Risiken mithilfe einer einfachen und kostenlosen Web-Anwendung bewertet werden.

Dr. Christa Sedlatschek zur neuen EU-OSHA-Direktorin ernannt - 26.07.2011

Dr. Christa Sedlatschek wurde zur neuen Direktorin der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) ernannt. Sie ist gegenwärtig Leiterin für Initiativen, Programme, Transfer- und Netzwerkmanagement sowie Geschäftsführerin der Initiative Neue Qualität der Arbeit (www.inqa.de) bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Neue Botschafter aus führenden europäischen Unternehmen und Organisationen für die Kampagne zur sicheren Instandhaltung - 07.06.2011

Im zweiten Jahr des Bestehens von „Gesunde Arbeitsplätze – Eine Kampagne zur sicheren Instandhaltung“ der EU-OSHA ist die Anzahl der offiziellen Kampagnenpartner nun auf 52 gestiegen. Die folgenden sieben europaweiten Organisationen und multinationalen Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen und privaten Sektors nehmen jetzt am Programm teil: AEIP, CPME, DuPont, ECTA, EORNA, Golder Associates und UEPG.

Jahresbericht 2010 der EU-OSHA Eine gesunde Erwerbsbevölkerung ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung - 28.06.2011

Der Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) bezeichnet die gesundheitliche Verfassung der europäischen Erwerbsbevölkerung als Schlüssel zu einem nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung.

Mit ihrem dritten Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“ setzt die EU-OSHA erneut sichere und gesunde Arbeitsplätze in Szene. - 19.05.2011
Im dritten Jahr in Folge richtet die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) mit ihrem Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“ den Scheinwerfer auf sichere und gesunde Arbeitsbedingungen. Beiträge können ab sofort eingereicht werden. Mit dem Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“, der mit 8 000 EUR dotiert ist, werden die besten Dokumentarfilme über arbeitsbezogene Themen ausgezeichnet. Der Gewinner wird im Rahmen des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig) im Oktober bekanntgegeben.
EU-OSHA arbeitet künftig im Verbund mit der UN-Initiative „Dekade für Sicherheit im Straßenverkehr“, um Risiken für die Fahrer im Straßenverkehr zu reduzieren - 11.05.2011
Menschen, die im Straßentransportsektor arbeiten, sind wesentlich mehr Risiken ausgesetzt als etwa nur einer Kollision, so lautet die Botschaft der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA), die heute eine neue Website zur Sicherheit von Fahrern einführt. Dies fällt mit dem Start der Initiative Dekade für Sicherheit im Straßenverkehr 2011- 2020 der Vereinten Nationen zusammen. Auf der Website bietet die EU-OSHA Zugang zu einer Reihe von Berichten und anderen Ressourcen, die helfen sollen, den Schwierigkeiten rund um Sicherheit und Gesundheitsschutz im Straßentransportsektor zu begegnen.
Europäischer Fotowettbewerb: Beiträge können bis zum 31. August 2011 eingereicht werden. Lassen Sie sich nicht die Chance auf einen Höchstgewinn von 3 000 EUR entgehen. - 02.05.2011

Nach dem Erfolg des ersten Wettbewerbs im Jahr 2009, bei dem über 1 600 Beiträge eingingen, hat die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) nun einen zweiten Fotowettbewerb gestartet, um das Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu fördern.

Die EU-OSHA verkündet am Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz die Auszeichnungen des 10. Europäischen Wettbewerbs für gute praktische Lösungen - 28.04.2011
Im Rahmen des 10. Europäischen Wettbewerbs für gute praktische Lösungen würdigte und honorierte die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz den herausragenden Beitrag, den acht Organisationen und Unternehmen in ganz Europa zugunsten einer sicheren Instandhaltung geleistet haben. Der Wettbewerb ist Teil der EU-OSHA-Kampagne für gesunde Arbeitsplätze zum Thema sichere Instandhaltung, und die ausgezeichneten Beiträge wurden bei einer Feierlichkeit unter der Schirmherrschaft des ungarisches Ratsvorsitzes der Europäischen Union am Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (28. April) vorgestellt.
Gewalt und Belästigungen am Arbeitsplatz in Europa auf dem Vormarsch - 31.01.2011
Dass Gewalt, Mobbing und Belästigungen an vielen Arbeitsplätzen in Europa zunehmend üblich sind, geht aus einem neuen Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hervor. Die Reaktion von Unternehmen und nationalen Regierungen darauf wird aber vielfach als unangemessen empfunden.
Die Europäische Agentur und der belgische Ratsvorsitz zeigen, wie eine sichere Instandhaltung Leben retten kann - 25.11.2010
Statistiken belegen, dass zwischen 10 und 15 % aller tödlichen Arbeitsunfälle in Europa in Zusammenhang mit Instandhaltungsarbeiten passieren; aus diesem Grund veranstaltet die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) zusammen mit dem belgischen Ratsvorsitz heute eine Konferenz in Brüssel, die zeigt, wie die Standards im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz durch sichere Instandhaltung verbessert werden können.
Tschechischer Regisseur gewinnt den Healthy Workplaces Film Award 2010 von EUOSHA. Unter den sieben Finalisten sind auch zwei deutsche Filme. - 27.10.2010
Der tschechische Regisseur Thomas Kudrna zeigt in seinem Film Mlceti zlato (All That Glitters) den harten Alltag der Goldminenarbeiter in Kirgistan. Der Filmpreis wird von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz unterstützt und ist Teil ihres Auftrages zur Förderung von Arbeitsschutzmaßnahmen. Auch zwei deutsche Filme waren unter den sieben Finalisten.
Sichere Instandhaltung ist Schwerpunktthema der Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit - 25.10.2010
„Sichere Instandhaltung“ ist das Schwerpunktthema der diesjährigen Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, die am Montag beginnt. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) und ihre Partner organisieren aus diesem Anlass Hunderte von Konferenzen, Ausstellungen und Schulungen in über 30 europäischen Ländern.
Wirtschaftliche Anreize zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz zahlen sich aus - 29.09.2010
Neu veröffentlichte Ergebnisse aus der Forschungsarbeit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) belegen, dass Systeme für wirtschaftliche Anreize, durch die Unternehmen Anreize erhalten, in die Risikoprävention zu investieren, eine kostenwirksame Option für den Staat darstellen, die Zahl der arbeitsbedingten Unfälle und Krankheiten zu verringern. Der Bericht der EU-OSHA über wirtschaftliche Anreize wurde auf der Konferenz der Internationalen Vereinigung für Arbeitsmedizin (IOHA) zum Thema Gesundheit, Arbeit und soziale Verantwortung vorgestellt, die am 29. September 2010 in Rom stattfand.
Licht! Kamera! Die Nominierungen zum Filmpreis werfen ein Licht auf die Notwendigkeit sicherer Arbeitsplätze - 21.09.2010
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz fördert bereits zum zweiten Mal den Filmpreis zum Thema Gesunde Arbeitsplätze, bei dem Dokumentarfilme ausgezeichnet werden, die den Menschen bei der Arbeit in den Mittelpunkt stellen. Der mit 8 000 Euro dotierte Filmpreis soll für die Risiken, denen Menschen bei der Arbeit ausgesetzt sind, sensibilisieren. Er stellt ein Schlüsselelement der Kampagne der EU-OSHA für gesunde Arbeitsplätze dar und wird nächsten Monat beim 53. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig) präsentiert.
Berufliche Gesundheitsförderung steigert die Produktivität und verbessert das Wohlbefinden - 21.07.2010
Berufliche Gesundheitsförderung führt zu einer besseren Gesundheit, Rückgang der Fehlzeiten, höherer Motivation und gesteigerter Produktivität: So lautet die Botschaft der Kampagne Berufliche Gesundheitsförderung der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA). Arbeitgeber spielen eine entscheidende Rolle bei der Ermutigung der Arbeitnehmer zu einer gesunden Lebensweise. Abgesehen vom Nutzen für die Gesundheit bringt jeder in die Berufliche Gesundheitsförderung investierte Euro aufgrund der verringerten Fehlzeiten eine Investionsrendite von 2,50 bis 4,80 EUR.
Sichere Instandhaltung ist ein gutes Geschäft: 30 gesamteuropäische Organisationen werden offizielle Kampagnenpartner - 13.07.2010
Unternehmen und Verbände aus dem privaten und öffentlichen Sektor, darunter einige der renommiertesten Unternehmen Europas, haben sich mit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) in der neuen Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ 2010/11 zum Thema „sichere Instandhaltung“ zusammengeschlossen.
Integration des Themas Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in die Hochschulbildung - Herausforderungen und Chancen - 29.06.2010
Ob Architekten, Ingenieure, Angehörige von Gesundheitsberufen oder Betriebswirte - alle Berufstätigen von morgen müssen wissen, was Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz bedeuten und wie Risikomanagement in den Alltag ihres Arbeitslebens integriert werden kann, damit sie selbst (und alle, die mit ihnen zusammen arbeiten) bei der Arbeit sicher sind. Doch wie können wir dafür sorgen, dass Ausbildung im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit bereits fester Bestandteil der Hochschulbildung ist und junge Menschen nicht erst darauf stoßen, wenn sie ins Berufsleben einsteigen? In einem neuen Bericht werden die Herausforderungen der Integration des Themas Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in Hochschulstudiengänge untersucht und Beispiele für innovative Lösungen vorgestellt, wie diese Herausforderungen bewältigt werden können.
Jahresbericht 2009: Ausgaben für Gesundheit und Sicherheit sind keine Kosten, sondern eine Investition - 22.06.2010
„Ausgaben für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sollten nicht als Kosten, sondern als Investition betrachtet werden“, so der Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA). Anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichts 2009 der Agentur warnte Jukka Takala die Unternehmen davor, die Mittel für Sicherheit und Gesundheitsschutz in schwierigen Zeiten zu kürzen und so langfristige Vorteile zugunsten kurzfristiger Gewinne zu verspielen: „Angesichts der Tatsache, dass 80 % der Manager in Europa Unfälle am Arbeitsplatz als Hauptproblem nennen, können wir uns Einschnitte bei Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz nicht leisten.“
Mit dem Start der neuen Kampagne für gesunde Arbeitsplätze steht die sichere Instandhaltung im Mittelpunkt - 28.04.2010
Zur Begehung des Welttages für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit am 28. April hat die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) ihre neue Kampagne für gesunde Arbeitsplätze 2010 - 2011 lanciert, durch die europaweit die sichere Instandhaltung gefördert werden soll. In manchen europäischen Ländern hängen bis zu 20 % aller Arbeitsunfälle mit Instandhaltung zusammen, und in mehreren Branchen sind mehr als die Hälfte aller Unfälle instandhaltungsbezogen.
Sicher unter Bienen – Gewinner des europäischen Fotowettbewerbs zur Arbeitssicherheit bekannt gegeben - 19.11.2009
Gewinner des europäischen Fotowettbewerbs „Wie sieht Arbeitsschutz für Dich aus?“ ist die Fotografie „Imker“ von Christopher Azzopardi. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) übergab am 17. November 2009 den mit 3 000 Euro dotierten ersten Preis in Bilbao.
Kampagne für gesunde Arbeitsplätze zum Thema Gefährdungsbeurteilung geht zu Ende - 18.11.2009
„Bei mehr als täglich 450 arbeitsbedingten Todesfällen in Europa kann auch in der derzeitigen Wirtschaftskrise Sicherheit und Gesundheitsschutz nicht als Luxus gelten.“ Diesen Standpunkt vertrat Jukka Takala, Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA), beim Abschluss der weltweit größten Kampagne zu Sicherheit und Gesundheitsschutz am 17. November in Bilbao (Spanien).
Gipfeltreffen zur Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ - Gefährdungsbeurteilungen - 11.11.2009
Die Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz und ihre Bedeutung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen werden am 17. November 2009 im Mittelpunkt einer hochkarätigen Veranstaltung im spanischen Bilbao stehen. Das von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) und dem schwedischen EU-Ratsvorsitz organisierte Gipfeltreffen bildet den Abschluss der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zum Thema Gefährdungsbeurteilung, in deren Rahmen während der letzten beiden Jahre praktische Wege herausgestellt wurden, um mit Gefährdungen bei der Arbeit umzugehen und sie zu mindern.
Bester Dokumentarfilm zum Thema Arbeit ausgezeichnet EU-OSHA vergab den „Healthy Workplaces Film Award“ auf der DOK Leipzig - 02.11.2009
Der Gewinner des „Healthy Workplaces Film Award“ steht fest: Es ist der Film „A Blooming Business“ von Ton van Zantvoort. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat den Preis für den besten Dokumentarfilm zum Thema Arbeit in diesem Jahr zum ersten Mal gestiftet. Er wurde auf dem 52. Internationalen Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig) vergeben.
Gefährdungsbeurteilung – der Schlüssel zu einem besseren Arbeitsumfeld - 21.10.2009
„Durch bessere Praktiken bei der Gefährdungsbeurteilung können wir viele Arbeitsunfälle, die tagtäglich überall in Europa passieren, verhindern“, sagt Dr. Jukka Takala, Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA). Dr. Takala wird in der nächsten Woche zu Besuch in Schweden sein und dort eine Rede auf einer hochrangigen Konferenz halten, die dem Thema Integration in den Arbeitsmarkt gewidmet ist und im Rahmen der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft veranstaltet wird.
EU-OSHA nimmt für die Europäische Woche 2009 die Gesundheitsrisiken im Reinigungsgewerbe ins Visier - 21.10.2009
Die Reduzierung arbeitsbedingter Erkrankungen unter Reinigungskräften ist ein wichtiger Schwerpunkt der Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, die vom 19. bis 23. Oktober stattfindet. Im Rahmen dieser Europäischen Woche, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) organisiert wird, finden in ganz Europa Hunderte einschlägiger Veranstaltungen und Aktivitäten statt. Dieses zweite Jahr der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zur Gefährdungsbeurteilung stand ganz im Zeichen der Verbreitung von Kampagnenbotschaften auf Branchenebene.
Im Fokus der Europäischen Woche: die Rolle der Gefährdungsbeurteilung bei der Reduzierung arbeitsbedingter Erkrankungen - 14.10.2009
Als Teil der zweijährigen Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ zur Gefährdungsbeurteilung findet vom 19.-23. Oktober die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit statt, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) und ihren Partnern veranstaltet wird. In ganz Europa werden Hunderte von Veranstaltungen und Aktivitäten zu Sicherheit und Gesundheitsschutz stattfinden – von Konferenzen über Schulungen bis hin zu Praxisvergleichen zwischen Unternehmen. Ein neuer Fallstudienbericht bietet praktische Tipps zur Risikoprävention.
Wie sehen die Europäerinnen und Europäer ihre Arbeitsbedingungen? - 06.10.2009
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat kürzlich die Ergebnisse einer europaweiten Umfrage über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz veröffentlicht. Wie die Ergebnisse zeigen, haben viele europäischen Bürger Sorge, dass sich die derzeitige Wirtschaftskrise negativ auf Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz auswirken und die Verbesserungen gefährden könnte, die sie in den letzten fünf Jahren verzeichnen konnten. Viele Europäer fühlen sich zudem gut informiert über die Arbeitssicherheit und sehen sie als wichtigen Faktor bei der Wahl eines neuen Arbeitsplatzes an.
Europäischer Fotowettbewerb zum Arbeitsschutz: bisher über 500 Fotos eingereicht - 10.08.2009
„Wie sieht Arbeitsschutz für Dich aus?“: Unter diesem Titel organisierte die Europä¬ische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) einen Fotowettbewerb. Er hat bei den Bürgern der Europäischen Union großes Interesse geweckt. Bisher wurden über 500 Beiträge eingereicht. Einsendeschluss ist der 15. August 2009. Bis dahin können weitere Bilder zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz eingesandt werden.
EU-OSHA fördert Filmpreis zum Thema Arbeit - 30.07.2009
Auf dem 52. Internationalen Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig) im Oktober wird zum ersten Mal der „Healthy Workplaces Film Award“ vergeben. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) zeichnet damit den besten Dokumentarfilm zum Thema Arbeit aus. Der Preis ist mit 8000 Euro dotiert.
Jahresbericht 2008: Der Direktor der Agentur warnt vor Einschnitten bei Gesundheitsschutz und Sicherheit - 21.07.2009
In der aktuellen Rezession können die europäischen Unternehmen und Organisationen es sich nicht leisten, die Sicherheit am Arbeitsplatz zu vernachlässigen, warnt der Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA).
Erster europaweiter Fotowettbewerb zum Thema Arbeitsschutz startet am Europa Tag (9. Mai) - 11.05.2009
„Wie sieht Arbeitsschutz für Dich aus?“ – unter diesem Motto hat die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) einen Fotowettbewerb gestartet. Es ist der erste europaweite Wettbewerb dieser Art. Bis zum 15. August können Profi- und Amateurfotografen ihre Aufnahmen einsenden. Eine internationale Jury aus professionellen Fotografen wählt aus den Einsendungen die besten Beiträge aus. Den Siegern winken Preise im Gesamtwert von insgesamt 7.000 Euro. Veröffentlicht werden die Beiträge unter www.osha-photocompetition.eu.
Preisträger des Wettbewerbs für gute praktische Lösungen im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Vorabend des Welttages für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz von der EU-OSHA ausgezeichnet - 27.04.2009
Acht Organisationen und Unternehmen wurden bei dem neunten jährlich stattfindenden Europäischen Wettbewerb für gute praktische Lösungen ausgezeichnet, der von der Europäischen Behörde für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) veranstaltet wird. Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne für gesunde Arbeitsplätze – Gefährdungsbeurteilung. Die Preisträger des Wettbewerbs und die ausgezeichneten Beiträge setzten sich alle für die Förderung guter praktischer Lösungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz ein. In der heute erschienenen neuen Broschüre werden die von ihnen durchgeführten Initiativen für gute praktische Lösungen vorgestellt.
Europäische Erwerbstätige sehen sich immer mehr mit neuen Gesundheitsrisiken durch Gefahrstoffe konfrontiert - 18.03.2009
Der Kontakt mit einer Vielzahl von Chemikalien und anderen Gefahrstoffen bei der Arbeit beeinträchtigt die Gesundheit von Erwerbstätigen in ganz Europa. Im Zusammenhang mit der Nanotechnologie stehende Gefährdungen erregen bei Experten aus 21 Ländern besondere Besorgnis.
Europäische Kampagne zur Gefährdungsbeurteilung: 30 europäische Organisationen und Einrichtungen ergreifen Maßnahmen - 01.03.2009
13 neue offizielle Partner beteiligen sich an der Kampagne für gesunde Arbeitsplätze: CEFIC, EBC, ECTA, EFBWW, ENSHPO, ETF, ETSA, EWEA-AEE, FIEC, FOHNEU, Hamilton Sundstrand, ISHCCO, KRKA. Bereits nach dem ersten Jahr der Kampagne stieg die Zahl der offiziellen Partner auf 30 an, nachdem sich mehr gesamteuropäische Organisationen und multinationale Unternehmen angemeldet haben, um die Kampagne für gesunde Arbeitsplätze, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) organisiert wird, zu unterstützen. Ziel der Kampagne ist es, die Gefährdungsbeurteilung als ersten Schritt einer nachhaltigen Präventionskultur zu fördern und so die Zahl der Arbeitsunfälle und arbeitsbedingten Krankheiten zu verringern. Verbesserungen in diesem Bereich sind dringend erforderlich, da in der EU schätzungsweise jährlich 167 000 Menschen aufgrund arbeitsbedingter Ursachen sterben*.
Wachsende Unterstützung für die Europäische Kampagne zur Gefährdungsbeurteilung - 03.12.2008
Acht weitere europaweit tätige und multinationale Organisationen unterstützen die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) organisierte Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“. Somit sind es insgesamt 17 offizielle Partner, die die Kampagne mittragen. Ziel der Kampagne ist die Verringerung der arbeitsbedingten Unfälle und Krankheiten, indem der Schwerpunkt auf die Beurteilung von Gesundheits- und Sicherheitsrisiken als erster Schritt für ein gutes Sicherheits- und Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz gelegt wird. Verbesserungen in diesem Bereich sind dringend erforderlich. Hierzu nur ein Beispiel: Nach Schätzungen stirbt alle dreieinhalb Minuten ein Mensch in der EU an Ursachen, die mit seiner Arbeit zusammenhängen*
Neuer EU-Bericht zur Arbeitssicherheit in Hotels und Restaurants - 10.11.2008
Mit den Risiken für die Beschäftigten des Gastgewerbes befasst sich ein neuer Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA). Anhand ausgewählter Beispiele stellt dieser Bericht vorbildliche Lösungen zur Gefahrenverhütung am Arbeitsplatz vor, fasst die politischen Maßnahmen auf diesem Gebiet zusammen und beschreibt die Veränderungen, die sich in der Branche vollziehen. Er ist in englischer Sprache unter dem Titel „Protecting Workers in Hotels, Restaurants and Catering“ („Schutz für die Beschäftigten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen“) erschienen.
Die Europäische Woche soll zur Verringerung von arbeitsbedingten Unfällen und Krankheiten beitragen. - 20.10.2008
Weniger arbeitsbedingte Unfälle und Krankheiten: Das ist das Ziel der Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz vom 20. bis 24. Oktober 2008. Die Aktivitäten der einwöchigen Kampagne, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) organisiert wird, sollen deutlich machen, wie wichtig die Beurteilung der Gesundheits- und Sicherheitsrisiken ist. Die EU-OSHA hat ferner einen neuen Bericht zur Gefährdungsbeurteilung erstellt, in dem praktische Lösungen für das Management und die Reduzierung von Gefahren am Arbeitsplatz illustriert werden.
Europäische und multinationale Organisationen fördern mit vereinten Kräften sichere und gesunde Arbeitsplätze - 14.10.2008
Europäische und multinationale Organisationen fördern mit vereinten Kräften sichere und gesunde Arbeitsplätze. Bereits neun europaweite und multinationale Unternehmen haben sich in der ersten Runde der Kampagne über gesunde Arbeitsplätze als offizielle Partner registriert. Der Schwerpunkt der Kampagne der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) liegt auf der Beurteilung von Sicherheits- und Gesundheitsrisiken mit dem Ziel, die Zahl der arbeitsbedingten Unfälle und Erkrankungen zu reduzieren. Verbesserungen in diesem Bereich sind dringend erforderlich. Hierzu nur ein Beispiel: Es wird geschätzt, dass alle dreieinhalb Minuten in der EU ein Mensch an Ursachen stirbt, die mit seiner Arbeit zusammenhängen.*
Weniger arbeitsbedingte Unfälle und Krankheiten durch eine bessere Gefährdungsbeurteilung - 13.06.2008
Nach Angaben von EUROSTAT(1) sterben jedes Jahr in der Europäischen Union 5 720 Menschen an arbeitsbedingten Unfällen. Darüber hinaus schätzt die Internationale Arbeitsorganisation(2), dass weitere 159 500 Arbeitnehmer pro Jahr in der EU an Berufskrankheiten sterben. Nimmt man diese beiden Zahlen zusammen, ist davon auszugehen, dass alle dreieinhalb Minuten ein Mensch in der EU an Ursachen stirbt, die mit seiner Arbeit zusammenhängen. Die meisten dieser Unfälle und Krankheiten können verhindert werden, und der erste Schritt in diese Richtung besteht in der Gefährdungsbeurteilung. Dies ist die Botschaft von „Gesunde Arbeitsplätze. Ein Gewinn für alle“, der europaweiten Informationskampagne zur Gefährdungsbeurteilung, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) initiiert wurde. Der Schwerpunkt der Kampagne liegt vor allem auf Hochrisikobranchen wie dem Baugewerbe, dem Gesundheitswesen und der Landwirtschaft sowie auf den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Laufzeit der Kampagne beträgt zwei Jahre (2008-2009).
Gute praktische Lösungen gegen berufsbedingte Massenkrankheiten in Europa - 25.02.2008
Für ihren Beitrag zur Vorbeugung gegen Muskel- und Skeletterkrankungen erhielten neun Gewinner des europäischen Wettbewerbs für gute praktische Lösungen den European Good Practice Award. Muskel- und Skeletterkrankungen sind die häufigsten arbeitsbedingten Erkrankungen in Europa. Mehr als 25 % aller Arbeitnehmer in der EU leiden unter Rückenbeschwerden, und 23 % werden von Muskelschmerzen geplagt. Auf der Abschlussveranstaltung von Pack's leichter an! wurden die Preisträger bekannt gegeben. Preisverleiher war die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA). Sie stellte bei dieser Gelegenheit einen neuen Bericht mit den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diesem Problem vor.
Europäische Beobachtungsstelle für Risiken: Immer mehr Menschen sind bei der Arbeit psychosozialen Risiken ausgesetzt - 30.01.2008
Arbeitsumgebungen verändern sich durch die Einführung neuer Technologien, Materialien und Arbeitsprozesse erheblich. Veränderungen in der Gestaltung, Organisation und Verwaltung der Arbeit bringen neue Risikobereiche mit sich, die das Stressniveau erhöhen und letztlich zu einer erheblichen Beeinträchtigung der psychischen und physischen Gesundheit führen können. Aus einem neuen Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geht hervor, dass die wesentlichen psychosozialen Risiken mit neuen Formen von Arbeitsverträgen, Arbeitsplatzunsicherheit, der Intensivierung der Arbeit, hohen emotionalen Anforderungen, Gewalt am Arbeitsplatz sowie mit einer unzureichenden Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbunden sind.
Europäische Beobachtungsstelle für Risiken: Schlechte Sicherheits- und Gesundheitsschutzbedingungen für viele Wanderarbeitnehmer in Europa - 17.01.2008
In einem neuen Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) gibt die Europäische Beobachtungsstelle für Risiken (ERO) einen Überblick über die wichtigsten Aspekte im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit von Wanderarbeitnehmern. Der Umzug in ein anderes Land kann Vorteile für die berufliche Laufbahn mit sich bringen, die sich auf das allgemeine Wohlbefinden von Arbeitnehmern positiv auswirken, ebenso kann es aber auch in einem gewissen Maße zum Verlust von Kenntnissen und Fähigkeiten und zu geringerer sozialer Mobilität kommen, die ihrerseits möglicherweise zu Gesundheits- und Arbeitssicherheitsproblemen führen können.
Más de 1.500 jóvenes asistieron al Ciclo de Cine Europeo sobre seguridad laboral - 03.12.2007
Más de 1.500 jóvenes asistieron la semana pasada al Ciclo de Cine Europeo sobre seguridad laboral que tuvo lugar en 10 ciudades españolas (Madrid, A Coruña, Barcelona, Bilbao, Burgos, Cáceres, Logroño, Pamplona, Valencia y Zaragoza). El Ciclo fue organizado por las oficinas en España del Parlamento Europeo y de la Comisión Europea, y la Agencia Europea para la Seguridad y la Salud en el Trabajo con el fin de concienciar a los jóvenes sobre este asunto.
CINEMA EVENTS: "EUROPE, A PLACE TO WORK IN DIGNITY” - 26.11.2007
Commemorating the 50th anniversary of the Treaty of Rome, EU-OSHA together with the Spanish representation of the European Parliament and the European Commission organises a series of cinema events in 10 Spanish cities. Under the motto ‘Europe, a place to work in dignity’ several films relating to occupational safety and health topics will be shown free of charge.
Beobachtungsstelle für berufsbedingte Risiken: neue biologische Gefährdungen in der europäischen Arbeitsumwelt - 26.11.2007
In ihrem neuen Bericht weist die Europäische Beobachtungsstelle für berufsbedingte Risiken auf neu auftretende biologische Risiken hin, denen die Arbeitnehmer der Europäischen Union am ehesten ausgesetzt sind. Besonders betroffen sind Landwirte, Beschäftigte im Gesundheitswesen sowie in expandierenden Wirtschaftszweigen wie der Abfallbehandlung. Übertragbare Krankheiten wie SARS, Vogelgrippe oder Dengue-Fieber geben zunehmend Anlass zu Besorgnis. Ungeachtet geltender europäischer Rechtsvorschriften sind die entsprechenden Kenntnisse nach wie vor lückenhaft, und an vielen Arbeitsplätzen werden biologische Risiken kaum beachtet bzw. vermieden. Der Bericht betont, wie wichtig ein globales und fachübergreifendes Konzept ist, das die Bereiche Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, öffentliche Gesundheit, Umweltschutz und Lebensmittelsicherheit mit einbezieht.
Berichten Sie uns, was Sie im Rahmen der Kampagne „Pack’s leichter an!“ unternommen haben - 23.10.2007
Berichten Sie uns, mit welchen Aktivitäten Sie sich an der europaweiten Kampagne „Pack’s leichter an!“ beteiligt haben und laden Sie Ihre persönliche Teilnahmebestätigung herunter – Sie nehmen damit automatisch an der Verlosung einer Reise für zwei Personen in die spanische Region Baskenland teil.
Rückenschmerzgeplagte wieder zurück an den Arbeitsplatz - 16.10.2007
Die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vom 22. bis 26. Oktober 2007 setzt sich mit arbeitsbedingten Muskel- und Skeletterkrankungen auseinander. Die parallel dazu herausgebrachte neue Veröffentlichung „Work-related musculoskeletal disorders: Back to work report“ (Arbeitsbedingte Muskel- und Skeletterkrankungen: Zurück an den Arbeitsplatz) befasst sich mit den zentralen Themen Weiterbeschäftigung, Wiedereingliederung und Rehabilitation von Arbeitnehmern mit Muskel- und Skeletterkrankungen.
EU-Agentur plant weitere Verbesserung der Qualität des Arbeitslebens in der erweiterten Europäischen Union - 30.08.2007
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz veranstaltet in den zwölf neueren EU-Mitgliedstaaten sowie in Kroatien und der Türkei verschiedene Seminare, um kleine Unternehmen in diesen Ländern bei der Umsetzung einer wirksamen Gesundheits- und Sicherheitspolitik zu unterstützen.
EU-Bericht veranschaulicht zehn Jahre Fortschritt im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz - 16.07.2007
Der heute veröffentlichte Jahresbericht 2006 bekräftigt die zentrale Rolle der „Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz“ bei der Förderung gesunder, sicherer und produktiver Arbeitsplätze. Der Bericht zeigt die Wichtigkeit der Arbeit des letzten Jahres für junge Arbeitnehmer und kleine Unternehmen und beschreibt, wie auch in Zukunft die Qualität der Arbeitsplätze in einer expandierenden Europäischen Union verbessert wird.
„Pack’s leichter an!“ - Bekämpfung von Muskel- und Skeletterkrankungen - 04.06.2007
Muskel- und Skeletterkrankungen sind das häufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem in Europa, von dem Millionen von Arbeitnehmern betroffen sind. In der EU27 klagen 25 % der Arbeitnehmer über Rückenschmerzen und 23 % berichten über Muskelschmerzen.
La Agencia europea para la seguridad y la salud en el trabajo busca mejorar la salud laboral en los próximos años - 09.05.2007
•    La Nueva Estrategia Comunitaria para la Seguridad y la Salud en el Trabajo para el período 2007-2012 se propone reducir en un 25% la tasa global de accidentes en la Europa de los 27.•    La población activa europea - más de 190 millones de personas – se enfrenta a nuevos riesgos laborales.•    Muchos trabajadores de la Unión Europea piensan que su trabajo pone en peligro su salud o su seguridad.Madrid, 9 de mayo de 2007. El 50 aniversario de la Unión Europea coincide con la puesta en marcha de un nuevo programa de trabajo de  la Agencia Europea para
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und die Euro Info Centres fördern mit vereinten Kräften sicherere, gesündere und produktivere Arbeitsplätze in Europa - 26.04.2007
Die Initiative „Gesunder Arbeitsplatz“ (Healthy Workplace Initiative, HWI) wird Tausende von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in allen zwölf neueren EU-Mitgliedstaaten sowie in Kroatien und der Türkei über Möglichkeiten zur Umsetzung einer wirksamen Gesundheits- und Sicherheitspolitik informieren.
„Pack’s leichter an!“ – mit guten praktischen Lösungen - 23.04.2007
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ruft zur Einreichung von Beiträgen für den achten Europäischen Wettbewerb für gute praktische Lösungen („European Good Practice Award“) im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz auf.
Junge Filmemacher folgen dem Aufruf! - 22.03.2007
Einem von drei Schülern des Istituto Técnico Industriale Statale “Nullo Baldini” aus dem italienischen Ravenna produzierten Kurzfilm wurde am 22. März 2007 beim Starte Sicher-Gipfel in Bilbao die Auszeichnung "Starte Sicher ... Europäischer junger Filmemacher des Jahres" verliehen.
Europäisches Gipfeltreffen zum Abschluss der erfolgreichen Kampagne zu Sicherheit und Gesundheitsschutz „Starte sicher!“ - 19.03.2007
Politische Entscheidungsträger der EU, Sozialpartner und führende Sachverständige für Sicherheit und Gesundheitsschutz trafen sich am 22. März 2007 im Euskalduna Konferenzzentrum in Bilbao, Spanien, um zu erörtern, wie jungen Menschen ein sicherer Start ins Berufsleben ermöglicht werden kann.
Mit dem Slogan Starte sicher! wirbt die Europäische Woche für einen sicheren Start junger Menschen ins Arbeitsleben - 23.10.2006
Die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit findet vom 23. bis 27. Oktober 2006 statt; ihr Ziel ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass jungen Menschen ein sicherer Start ins Arbeitsleben gewährleistet wird.
Interview mit Jukka Takala - 05.10.2006
Jukka Takala tritt Ende September die Nachfolge von Hans-Horst Konkolewsky als Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz an. Dr. Takala, der seit fast drei Jahrzehnten im Bereich von Sicherheit und Gesundheitsschutz tätig ist, wechselt von der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) zur Agentur; bei der IAO war er Direktor des Internationalen Programms für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (SafeWork). „Ich freue mich wirklich auf meinen Wechsel nach Bilbao. Nach mehr als 20 Jahren in Genf bedeutet dies für mich eine gewaltige Veränderung, doch meine ersten Eindrücke sind rundum positiv“, so Dr. Takala. „Neben der beruflichen Herausforderung, die meine
Jukka Takala neuer Direktor der Agentur - 18.09.2006
Heute trat Jukka Takala sein Amt als neuer Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz an. Dr. Takala ist seit drei Jahrzehnten im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit tätig.
Die Kampagne „Starte sicher!“ zum Schutz junger Arbeitnehmer - 20.06.2006
Zu viele junge Menschen werden bei der Arbeit verletzt.
Neue Website fördert die Sicherheit der EU-Landwirte bei der Arbeit - 02.03.2006
Trotz rückläufiger Zahlen der in Europa in der Landwirtschaft Beschäftigten weist dieser Sektor nach wie vor eine der höchsten Unfallraten auf
Schnappen Sie sich Ihre Kamera…Aufruf an alle jungen Filme- und Videomacher! - 16.02.2006
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ruft zu Beiträgen für den ersten Videowettbewerb mit dem Titel „Starte sicher!... Europäischer Jungfilmemacher des Jahres“ auf.
Preisverleihung für gute praktische Lösungen für einen sicheren Start junger Leute ins Arbeitsleben - 13.02.2006
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ruft zu Nominierungen für das siebte europäische Preisverleihungsprogramm zur Würdigung guter praktischer Lösungen im Bereich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit auf.
EU and Korea pool their expertise on occupational safety and health - 07.02.2006
Korea Occupational Safety & Health Agency (KOSHA) and the European Agency for Safety and Health at Work in Bilbao (Spain) have today launched a new joint OSH website.
EU-Sachverständige warnen: Künftig mehr Herausforderungen für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit - 27.01.2006
Die derzeitigen Trends in der Gesellschaft und bei der Arbeitsorganisation schaffen neue Risiken und stellen neue Anforderungen an die Arbeitsschutzforschung
Neuer Vorsitzender bekräftigt die Pläne der Agentur für das Jahr 2006 mit dem Schwerpunkt „Junge Arbeitnehmer“ - 14.12.2005
In der Sitzung in Bilbao am 13. Dezember 2005 hat der Verwaltungsrat der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz Dr. Bertil Remaeus zum neuen Vorsitzenden gewählt und das Arbeitsprogramm der Agentur für 2006 verabschiedet.
Europäischer Gipfel über Lärm bei der Arbeit rückt die neue EU-Lärmrichtlinie in den Mittelpunkt und prämiert die besten Lärmpräventionsmaßnahmen Europas - 12.12.2005
Politische Entscheidungsträger auf EU-Ebene, Sozialpartner und führende Experten aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit kommen am 12. Dezember 2005 im spanischen Bilbao zusammen, um zu erörtern, wie die Arbeitnehmer in Europa besser vor Lärm geschützt werden können; außerdem werden diejenigen Organisationen ausgezeichnet, die bereits effiziente Lösungen umgesetzt haben. Man geht davon aus, dass 60 Millionen Arbeitnehmer in der EU während ihrer Arbeitszeit übermäßigem Lärm ausgesetzt sind.
EU-Sachverständige prognostizieren Veränderungen bei arbeitsbedingten Gesundheitsrisiken - 09.12.2005
Gesellschaftliche Veränderungen, Veränderungen in der Arbeitsorganisation und bei den Produktionsmethoden führen zu neuen Formen und neuen Kombinationen arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken, die neue Lösungen erfordern, so die Schlussfolgerung einer kürzlich durchgeführten Erhebung
EU bereitet sich auf eine einjährige Kampagne zum Schutz junger Arbeitnehmer vor - 05.12.2005
Im kommenden Jahr startet eine EU-weite Kampagne zur Sicherheit junger Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, da diese nach europäischen Statistiken ein rund 50% höheres Risiko für Arbeitsunfälle haben als andere Arbeitnehmer
Hohe Sicherheits- und Gesundheitsschutzstandards - 18.11.2005
Ein sicheres Arbeitsumfeld rentiert sich. Es ist nicht nur für das Wohlbefinden der Arbeitnehmer von entscheidender Bedeutung, sondern gewährleistet auch, dass Unternehmen erfolgreich und tragfähig sind und die Wirtschaft langfristig gedeiht. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und das Netz der Euro Info Centres haben gemeinsam eine neue Website eingerichtet, auf der erklärt wird, warum Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sich rentieren und wie sie praktisch machbar sind.
Im Mittelpunkt der Europäischen Woche „Schluss mit Lärm!“ stehen die 60 Millionen EU-Arbeitnehmer, die bei der Arbeit Lärm ausgesetzt sind - 20.10.2005
Die Kampagne begleitet eine neue EU-Richtlinie, die demnächst in Kraft treten wird und darauf abzielt, den erschreckend hohen gesundheitlichen und finanziellen Schaden zu mindern, den Lärm am Arbeitsplatz verursacht.
EU bereitet besseren Lärmschutz für 60 Millionen Arbeitnehmer vor - 05.10.2005
Im Vorfeld zum endgültigen Inkrafttreten der neuen europäischen Richtlinie zum Schutz vor Lärm bei der Arbeit im Februar 2006 erläutern Sachverständige aus ganz Europa Maßnahmen zur Begrenzung von Lärm am Arbeitsplatz und zur Vorbeugung der dadurch bedingten Gesundheitsprobleme.
EU stellt neues umfassendes Sicherheits- und Gesundheitsschutzportal vor - 14.09.2005
Das neue Online-Informationsportal wird von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz betrieben und basiert auf der neuesten Internet-Technologie.
Arbeitsschutz in einem erweiterten Europa - 15.06.2005
“Dank der Erweiterung verfügen wir nun über einen noch viel größeren Pool an gemeinsamer Erfahrung und Fachwissen in den Mitgliedstaaten“, bestätigen der Direktor der Agentur, Hans-Horst Konkolewsky, und der Vorsitzende des Verwaltungsrats der Agentur, Luis Lopes, im Vorwort zum Jahresbericht 2004.
EUROPÄISCHE UNION: „SCHLUSS MIT LÄRM!“ - 20.04.2005
Heute – am internationalen Tag gegen Lärm – startet eine europaweite Kampagne, um gegen eines der hartnäckigsten arbeitsbedingten Gesundheitsprobleme in Europa vorzugehen: Lärm bei der Arbeit
Europäischer Wettbewerb guter praktischer Lösungen 2005 – Prävention lärmbedingter Gefährdungen am Arbeitsplatz - 05.04.2005
LÄRM ist das zentrale Thema der diesjährigen Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und des begleitenden Europäischen Wettbewerbes.
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit als wirtschaftlicher Anreiz - 21.01.2005
Eine Querschnittsanalyse der wichtigsten Befürworter der sozialen Verantwortung der Unternehmen (im Folgenden „SVU“) in Europa hebt die Hauptkomponenten einer wirksamen SVU-Strategie hervor, darunter zehn zu berücksichtigende Punkte aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (im Folgenden „Arbeitsschutz“).
Verbesserung von Sicherheit undGesundheitsschutz in kleinen Unternehmen - 15.12.2004
In einem neuen Bericht der Agentur mit dem Titel „Promoting health and safety in European small and medium-sized enterprises: SME Funding Scheme 2002-2003 [Förderung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa: KMU-Förderprogramm 2002-2003] wird dargestellt, wie ein begrenztes europäisches Förderprogramm über 50 Projekte zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in KMU unterstützt hat.
Förderung besserer Arbeitsplätze für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderungen - 03.12.2004
Die Agentur hat ein neues Factsheet zur Sicherheit von Arbeitsplätzen von Menschen mit Behinderungen erstellt. Mit diesem Factsheet wird ein wichtiges Thema aufgegriffen, wie Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Behinderungen gewährleistet und Diskriminierung vermieden werden kann.
Neuer Vorsitzender kündigt Vorhaben der Agentur zum Thema Lärm bei der Arbeit an - 23.11.2004
Luis Lopes ist der portugiesische Vertreter der Arbeitgeber im Vorstand des Verwaltungsrats der Agentur. Er übernimmt die Aufgabe des Vorsitzes von Frau Christa Schweng, der österreichischen Vertreterin der Arbeitgeber. Es handelt sich um die zweite Amtszeit von Herrn Lopes, da er diese Funktion bereits 2002 ausübte.
Preisverleihung für innovative Lösungen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz im europäischen Baugewerbe - 23.11.2004
Ein hocheffizientes Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem in Dänemark, dank dessen die Unfallziffer beim Bau eines neuen Multimedia-Hauses für Danmarks Radio (DR) niedrig gehalten werden konnte, ist eine der fünf Initiativen, die einen prestigeträchtigen Preis für bewährte Praktiken zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz im europäischen Baugewerbe gewonnen haben.
Bessere Planung könnte zur Rettung von 300 Menschenleben und zur Vermeidung von bis zu 500 000 Unfällen pro Jahr im europäischen Bausektor beitragen - 27.10.2004
Laut einem neuen, von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz veröffentlichten Bericht könnten bis zu 60 % der Unfälle auf europäischen Baustellen und mehr als 25 % der Todesfälle durch eine sorgfältigere Konzeption, Planung und Beschaffung vor Beginn der Bauarbeiten vermieden werden.
Unfallzahlen im Bauwesen sinken nach den von der Agentur veröffentlichten Eurostat-Daten weiter - 21.10.2004
Die Unfallzahlen im Bausektor in Europa sinken zwar seit 1994 stetig, sie sind jedoch weiterhin auf zu hohem Niveau. Dies zeigen die neuesten Statistiken, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in der letzten „Ausgabe des Magazins zur Europäischen Woche 2004“ veröffentlicht wurden.
Vorabmitteilung über den Europäischen Gipfel für Sicherheit am Bau - 22. November 2004 – Bilbao, Spanien - 14.10.2004
Aus diesem Grunde wird im Jahr 2004 die Europäische Woche, die vom 18. - 22. Oktober stattfindet, auf den Bausektor ausgerichtet sein. Die Woche wird veranstaltet von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in enger Zusammenarbeit mit ihrem Netzwerk von Focal Points in 31 Ländern, sowie dem Verband der Europäischen Bauwirtschaft (FIEC) und der Europäischen Vereinigung der Bau- und Holzarbeiter (EFBWW). Die Kampagne soll alle Interessengruppen des Sektors dabei unterstützen eine sicherere, gesündere und produktivere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Früh beginnen – gesund bleiben - 28.09.2004
Die Vermittlung von Kenntnissen über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit schon in Schulen und Hochschulen ist der Schlüssel zur Senkung der hohen Zahl arbeitsbedingter Unfälle und Erkrankungen in vielen Wirtschaftszweigen in der EU, von denen vor allem junge Mitarbeiter betroffen sind, heißt es in einem neuen Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.
Neue Informationen zur Bekämpfung von Gewalt und anderen Gesundheitsrisiken im Bildungssektor - 06.09.2004
Die Agentur hat Informationen herausgegeben, die Beschäftigten im Bildungssektor bei der Verringerung von Gewalt und anderen Gesundheitsrisiken helfen sollen. Neuesten Untersuchungen zufolge waren 4 % des Personals in diesem Bereich körperlichen Angriffen und 12 % in irgendeiner Form Einschüchterungen ausgesetzt, was zu einer erhöhten Personalfluktuation sowie zu einem Anstieg der Fehlzeiten führte.
Sicherheit in der Fischerei - 26.07.2004
Die Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat erstmalig einen Leitfaden zu Sicherheit und Gesundheitsschutz veröffentlicht, der an Kapitäne von kleinen Fischereifahrzeugen in Europa gerichtet ist.
Förderung der Arbeitsqualität in der Europäischen Union - 14.07.2004
Durch die Herausgabe neuer Webfeatures und Online-Veröffentlichungen ist die Agentur laut ihrem Jahresbericht 2003 zu Europas wichtigstem Online-Portal für Informationen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit geworden.
Europas Sozialpartner unterzeichnen als erste die Charta der Kampagne „Sicher bauen!“ - 29.06.2004
Europas Sozialpartner im Bausektor, FIEC und EFBWW, die über 80 Gewerkschaften und Verbände auf dem gesamten Kontinent vertreten, haben die neue Charta der Kampagne „Sicher bauen!“ unterzeichnet, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ins Leben gerufen wurde.
Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit 2004 - 30.04.2004
Durch höhere Sicherheitsstandards in Europas Bauindustrie könnten jedes Jahr bis zu 1 300 Menschenleben gerettet und 850 000 schwere Verletzungen vermieden werden, so die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz heute bei der Eröffnung ihrer Großkampagne.
Erfolgreiche Risikoprävention bei Bautätigkeiten - Preisverleihung für Beispiele bewährter Praktiken 2004 - 19.04.2004
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat zu Nominierungen für die fünfte europäische Preisverleihung zur Anerkennung bewährter Praktiken im Bereich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit aufgerufen. Im Rahmen des Preisverleihungsprogramms 2004 werden Unternehmen bzw. Organisationen gewürdigt, die einen herausragenden und innovativen Beitrag zur Prävention von Risiken bei Bautätigkeiten geleistet haben.
Sensibilisierung für das Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz in einem erweiterten sozialen Europa - 25.03.2004
Im Zuge der Vorbereitung auf die Erweiterung der Europäischen Union am 1. Mai 2004 hat die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ihre Website um neun Sprachen erweitert (http://agency.osha.europa.eu).
Die Europäische Agentur und die japanische Vereinigung für industrielle Sicherheit und Gesundheitsschutz verständigen sich auf gemeinsame Anstrengungen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit - 05.03.2004
Die japanische Vereinigung für industrielle Sicherheit und Gesundheitsschutz (JISHA) ist das jüngste Mitglied des Online-Informationsnetzes der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (http://osha.europa.eu).
20.000 OSHmail-Abonnenten - 25.02.2004
Das elektronische Mitteilungsblatt OSHmail der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird weltweit an 20 000 Internet-Benutzer verschickt. Die Zahl der Abonnenten des zweiwöchentlich in fünf Sprachen erscheinenden Mitteilungsblatts stieg im vergangenen Jahr um 25 %.
Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für Frauen bei der Arbeit allgemein unterschätzt und vernachlässigt - 22.01.2004
In einem neuen Bericht der Agentur mit dem Titel Gender issues in safety and health - A review werden geschlechterspezifische Unterschiede im Zusammenhang mit arbeitsbedingten Erkrankungen und Unfällen sowie Forschungsdefizite und deren Auswirkungen auf die Verbesserung der Risikoprävention untersucht. Der Bericht zeigt, dass sich die Gestaltung des Arbeitsplatzes, die Arbeitsorganisation und die Arbeitsmittel häufig am Modell des "Durchschnittsmannes" orientieren, obwohl die Anpassung der Arbeit an den Arbeitnehmer in der EU-Gesetzgebung niedergelegt ist.
Neuer Vorsitzender kündigt Pläne der Agentur zu Sicherheitsfragen im europäischen Bausektor an - 17.12.2003
In seiner Sitzung vom 25. und 26. November 2003 in Bilbao hat der Verwaltungsrat der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz Frau Christa Schweng zur neuen Vorsitzenden gewählt und das Arbeitsprogramm der Agentur für 2004 verabschiedet.
Reduzierung der Risiken beim Arbeiten mit Gefahrstoffen - 24.11.2003
Fotos von der Abschlussverandstaltung
Europäische Agentur und die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) vereinbaren Zusammenarbeit zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit - 20.11.2003
Im Bemühen um mehr Sicherheit und besseren Gesundheitsschutz für über 200 Millionen Arbeitnehmer in Lateinamerika und dem karibischen Raum wurde mit der Vereinbarung über die Aufnahme der IACD, der Interamerikanischen Agentur für Zusammenarbeit und Entwicklung, der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in das Online-Informationsnetz der Europäischen Agentur ein bedeutender Fortschritt erzielt.
Europäische Konferenz zum Thema der Reduzierung der Risiken beim Arbeiten mit Gefahrstoffen - 18.11.2003
Gefahrstoffe sind an nahezu allen Arbeitsplätzen zu finden – von Bauernhöfen zu Fabriken, von Frisiersalons zu Krankenhäusern. Hautkrankheiten, Lungenerkrankungen und Krebs sind nur einige der damit verbundenen Risiken. Die weltweite Produktion von Chemikalien beläuft sich derzeit auf 400 Mio. Tonnen pro Jahr und in der Europäischen Union sind über 100 000 verschiedene Substanzen für den Verkauf zugelassen. Diese eindrucksvollen Zahlen werden den Hintergrund für die Beratungen der politischen Entscheidungsträger, Fachleute für Gesundheitsschutz und Sicherheit, Hochschulwissenschafter, Unternehmensvertreter und Gewerkschaftsmitglieder bilden, die in Bilbao, Spanien, zusammenkommen, um sich vorrangig mit dem Thema der Gefahrenvermeidung beim Arbeiten mit Gefahrstoffen zu befassen.
Online-Leitfaden für sichereres Arbeiten mit Gefahrstoffen von der Agentur veröffentlicht - 22.10.2003
Die Europäische Agentur hat zur Unterstützung der Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit einen neuen Online-Leitfaden für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Umgang mit Gefahrstoffen ins Netz gestellt.
Neuer Online-Leitfaden zu Sicherheit und Gesundheitsschutz für kleine und mittlere Unternehmen - 01.10.2003
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat einen neuen Online-Leitfaden herausgegeben, der den 19 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa wichtige Informationen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit anbietet.
Klein, sicher und produktiv - Stärkung der Kultur der Risikoprävention in den europäischen KMU - 30.09.2003
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), in denen mehr als zwei Drittel der gesamten europäischen Arbeitnehmerschaft beschäftigt sind, stellen nach Angaben der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz die größte Herausforderung für die EU in punkto Sicherheit am Arbeitsplatz dar.
Neues Webfeature zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen - 05.08.2003
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat ihre Website um ein spezielles Feature zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen erweitert. Angeboten werden praktische Informationen über Arbeitsplatzanpassungen, technologische Unterstützung sowie über sonstige Maßnahmen, die die Eingliederung und das Verbleiben von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsprozess fördern sollen.
Presseartikel - 11.06.2003
Verfügbar in
„Sicherheit bei der Arbeit“ - Botschaft an die europäischen KMU - 03.06.2003
Das erste Unterstützungsprogramm für europäische KMU im Bereich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit, welches vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission initiiert wurde, brachte quer durch alle Industriebranchen und Länder der Europäischen Union insgesamt 51 innovative Projekte zum Thema Unfallverhütung hervor. Die Leitung dieses KMU-Unterstützungsprogramms, das sich die Förderung von verbesserten Sicherheitsstandards in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zum Ziel gesetzt hat, wird von der in Bilbao ansässigen Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wahrgenommen.
European Week 2003 on Dangerous Substances - 15.05.2003
Mr President,
Erste gesamteuropäische Kampagne zur Prävention von Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen bei der Arbeit - 13.05.2003
Ein Fünftel der Beschäftigten in der EU – 32 Millionen Menschen – sind krebserzeugenden Agenzien ausgesetzt; 22 % der Arbeitnehmer atmen während mindestens eines Viertels ihrer Arbeitszeit Rauche und Dämpfe ein; Zwei Drittel der 30 000 gängigsten Chemikalien in der EU wurden keinen vollständigen und systematischen toxikologischen Tests unterzogen; Bei bekanntermaßen mit toxikologischen Risiken behafteten Substanzen werden die Gefahrenverhütungvorschriften von nur 12 % der Unternehmen beachtet. Die erste gesamteuropäische Kampagne zur Minimierung der von Chemikalien, biologischen Stoffen und sonstigen bei der Arbeit verwendeten gefährlichen Substanzen ausgehenden Risiken – von denen rund ein Viertel der 150 Millionen Beschäftigten in der
Erste gesamteuropäische Kampagne zur Prävention von Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen bei der Arbeit - 13.05.2003
Ein Fünftel der Beschäftigten in der EU – 32 Millionen Menschen – sind krebserzeugenden Agenzien ausgesetzt; 22 % der Arbeitnehmer atmen während mindestens eines Viertels ihrer Arbeitszeit Rauche und Dämpfe ein; Zwei Drittel der 30 000 gängigsten Chemikalien in der EU wurden keinen vollständigen und systematischen toxikologischen Tests unterzogen; Bei bekanntermaßen mit toxikologischen Risiken behafteten Substanzen werden die Gefahrenverhütungvorschriften von nur 12 % der Unternehmen beachtet. Die erste gesamteuropäische Kampagne zur Minimierung der von Chemikalien, biologischen Stoffen und sonstigen bei der Arbeit verwendeten gefährlichen Substanzen ausgehenden Risiken – von denen rund ein Viertel der 150 Millionen Beschäftigten in der
Pressepaket - 12.05.2003
Verfügbar in
Nominierungsaufruf für die 4. Verleihung der Europäischen Preise für bewährte Praktiken 2003 - 05.05.2003
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ruft zu Nominierungen für die vierte europäische Preisverleihung zur Würdigung bewährter Praktiken im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit auf. Im Rahmen des Preisverleihungsprogramms 2003 werden Unternehmen bzw. Organisationen gewürdigt, die auf Unternehmensebene einen herausragenden und innovativen Beitrag zur Prävention von Risiken durch Gefahrstoffe bei der Arbeit geleistet haben. Dies schließt die Prävention von Risiken sowohl durch chemische als auch durch biologische Substanzen ein.     Die Preisträger werden auf europäischer Ebene für ihre Rolle bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Europa gewürdigt. Des Weiteren ist Folgendes vorgesehen:  
Agenturziel: 4 000 000 € zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz in Kleinunternehmen - 04.04.2003
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat einen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, der Teil des Zuschussprogramms in Höhe von 4 Mio. Euro zur Förderung höherer Standards im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz in den europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist.     Die Agentur wird für die Kofinanzierung nationaler, transnationaler/europäischer Projekte zur Förderung der Entwicklung und des Austauschs effektiver bewährter Praktiken unter den KMU etwa 40 Zuschüsse in Höhe von 25 000 bis 200 000 Euro zur Verfügung stellen. Anträge auf Kofinanzierung können von den Kleinunternehmen selbst eingereicht werden oder sich auf den spezifischen
Neuer Online-Leitfaden der Agentur für mehr Sicherheit bei der Arbeit im europäischen Gesundheitswesen - 28.02.2003
Die Agentur hat einen neuen Online-Leitfaden zu Sicherheit und Gesundheitsschutz im Gesundheitswesen als Teil einer umfangreichen Umgestaltung ihres Netzes von Informations-Websites vorgestellt.    Aus den jüngsten europäischen Forschungsdaten geht hervor, dass die Rate der Arbeitsunfälle im Gesundheitssektor um 34% über dem EU-Durchschnitt liegt. Darüber hinaus weist dieser Sektor nach dem Bausektor die zweithöchste Rate von Muskel-Skelett-Erkrankungen auf. Das Gesundheitswesen ist mit einem von zehn EU-Arbeitnehmern einer der größten Beschäftigungssektoren in Europa mit einer breiten Palette unterschiedlichster Tätigkeiten.     Der Direktor der Agentur, Hans-Horst Konkolewsky, erläutert: “Durch diese Website der Agentur hat jeder, der im Gesundheitssektor mit Risikoprävention zu
EU stellt sich den Herausforderungen der Erweiterung im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz - 19.02.2003
Regierungsvertreter der EU-Staaten und der EU-Beitrittsländer trafen sich mit den Sozialpartnern in Bilbao, um Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in einem erweiterten Europa zu erörtern. Das gemeinsam von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, der Europäischen Kommission und dem griechischen EU-Vorsitz veranstaltete Seminar war das erste Dreiertreffen, bei dem die Beitrittsländer mit den EU-Mitgliedstaaten zusammenkamen, um die Auswirkungen der Erweiterung auf die neue Gemeinschaftsstrategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und auf die Tätigkeit der Europäischen Agentur zu erörtern.     Zweck der von der Kommission im Jahr 2002 verabschiedeten Strategie ist die Modernisierung der
Beachtliche Finanzierungsmöglichkeiten für die Forschung im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit - 22.01.2003
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz mit Sitz in Bilbao hat einen Online-Leitfaden für Forscher herausgegeben. Dieser informiert über beachtliche Finanzierungsmöglichkeiten für die Forschung im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, die im kürzlich gestarteten EU-Forschungsrahmenprogramm (RP6) angeboten werden.     Mit den für die kommenden vier Jahre zur Verfügung gestellten Finanzmitteln in Höhe von 17,5 Milliarden Euro entfallen somit 5,4 % aller öffentlichen, nicht verteidigungsbezogenen Forschungsausgaben in Europa auf das Forschungsrahmenprogramm RP6 . Die Agentur hofft, damit zu Finanzierungsanträgen für Forschungszwecke zu ermutigen, die auf die Verbesserung des Arbeitsumfelds und der Wettbewerbsfähigkeit in Europa
Neuer Vorsitzender kündigt Pläne der Agentur zu gefährlichen Stoffen an - 30.11.2002
In der Sitzung in Bilbao am 26. und 27. November 2002 hat der Verwaltungsrat der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz Dr. Bertil Remaeus zum neuen Vorsitzenden gewählt und das Arbeitsprogramm der Agentur für 2003 verabschiedet.   Dr. Bertil Remaeus vertritt die schwedische Regierung und leitet die Regierungsgruppe im Verwaltungsrat der Agentur. Er übernimmt die Aufgaben von Herrn Luis Lopes, dem portugiesischen Vertreter der Arbeitnehmer.    Dr. Remaeus äußerte sich mit folgenden Worten zu seiner Ernennung: „Ich bin sehr stolz darauf, dass mir diese Verantwortung von meinen Kollegen im Verwaltungsrat übertragen wurde. Angesichts der jüngsten Veröffentlichung der
Verpflichtung der Europäischen Sozialpartner zur Lösung von Stressproblemen bei der Arbeit - 29.11.2002
Arbeitsbedingter Stress steht – nach Rückenbeschwerden – an zweiter Stelle der häufigsten berufsbedingten Gesundheitsprobleme in der Europäischen Union; er betrifft in der EU jährlich mehr als 40 Millionen Arbeitnehmer, und über die Hälfte der Fehlzeiten wird durch arbeitsbedingten Stress verursacht.    Im Rahmen einer europaweiten Kampagne zur Bekämpfung dieses Problems wurde vom dänischen EU-Ratsvorsitz und der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz am Montag, den 25. November 2002, in Bilbao, Spanien, eine wichtige europäische Konferenz veranstaltet zum Thema Verhütung psychosozialer Risiken bei der Arbeit: Europäische Perspektiven.    Die Konferenz bot über 300 Sachverständigen, Fachkräften und Entscheidungsträgern ein
Stress am Arbeitsplatz muss und kann verhindert werden - 25.11.2002
Sperrfrist bis 25. November 2002, 12.45 Uhr WEZ + 01.00 Zwanzig Unternehmen aus ganz Europa werden für ihre innovativen Methoden bei der Verhütung von psychosozialen Risiken und Stress am Arbeitsplatz ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am Montag, dem 25. November 2002, im Guggenheim-Museum in Bilbao statt.     Unter anderen wurden folgende Projekte prämiert:  ein kostengünstiges Projekt, bei dem Verfahren des Risikomanagements eingesetzt wurden, um potenziellen Stress bei der Inbetriebnahme einer Anlage zu verhindern (BP Scotland); eine Methode zur Verhütung von posttraumatischem Stress bei Fluglotsen (Nav Portugal); das Programm eines niederländischen Krankenhauses zur Verbesserung der Sicherheit im Krankenhausbetrieb, mit dem
Europäische Konferenz über die Bewältigung von Stress bei der Arbeit - 13.11.2002
Fast jeder dritte Beschäftigte in Europa d.h. mehr als 40 Millionen Menschen berichten, dass sie von Stress bei der Arbeit betroffen sind. In der Europäischen Union werden schätzungsweise über 50 % der verlorenen Arbeitstage durch Stress verursacht. Diese eindrucksvollen Zahlen werden den Hintergrund für die Beratungen der politischen Entscheidungsträger, Fachleute für Gesundheitsschutz und Sicherheit, Akademiker, Unternehmensvertreter und Gewerkschaftsmitglieder bilden, die in Bilbao, Spanien, zusammentreffen werden, um sich schwerpunktmäßig mit dem Thema der arbeitsbedingten psychosozialen Risiken zu befassen.     Die Konferenz wird gemeinsam von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und der dänischen EU-Präsidentschaft ausgerichtet und
OSHmail – Online-Nachrichten zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit - 25.09.2002
Nach Auswertung der Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Benutzerbefragung hat die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ihr elektronisches Mitteilungsblatt OSHmail neu gestaltet. OSHmail bietet über 14 000 Abonnenten die aktuellsten europäischen und internationalen Nachrichten zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit.     Forderungen nach einer regelmäßigeren Bereitstellung der neuesten Informationen wird dadurch nachgekommen, dass OSHmail künftig nicht mehr nur alle zwei Monate erscheint, sondern alle zwei Wochen. Zu den anderen Elementen der Neugestaltung, die speziell auf die Wünsche der Benutzer zugeschnitten sind, gehören folgende:   moderneres Layout einschließlich verbesserter Navigationshilfsmittel, d. h. zusätzliche Shortcut-Tasten, um
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit – je früher, desto besser - 13.09.2002
Die Europäische Agentur hat ein neues Web-Feature eingeführt, um die Integration von Gesundheitsschutz und Sicherheit auf allen Ebenen der Erziehung und Bildung zu unterstützen.    Statistiken zufolge liegt bei jungen Arbeitnehmern das Risiko, einen arbeitsbedingten Unfall zu erleiden, um 40 % höher als bei anderen Arbeitnehmern. Die Integration und Einbindung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in die Erziehung bildet einen wesentlichen Bestandteil der Entwicklung einer präventiven Kultur, indem Kindern und jungen Erwachsenen beigebracht wird, sicher zu leben und zu arbeiten.     Anlässlich der Einführung des Web-Features erklärte der Direktor der Agentur, Hans-Horst Konkolewsky: "Die Agentur ist
Erste Europäische Woche zum arbeitsbedingten stress – neue hilfsmittel vorgestellt - 10.09.2002
Mit der Europäischen Woche zum arbeitsbedingten Stress - ein Problem, das 28% der Beschäftigten in der EU betrifft - startet die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz im Oktober die in der Europäischen Union und über ihre Grenzen hinaus bisher größte Kampagne zur Bewältigung von arbeitsbedingtem Stress in Europa.     Nach neuesten Forschungen wird geschätzt, dass bis zu 40 Millionen Arbeitnehmer in der EU unter diesem Problem leiden, wodurch den Mitgliedstaaten ein Schaden von bis zu 20 Mrd. € pro Jahr entsteht.     Zur Unterstützung dieser Kampagne hat die Agentur jetzt ein Paket von Hilfsmitteln
Neue Hilfsmittel zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens - 10.09.2002
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz lanciert ein neues, praktisches Instrument, um Unternehmen bei der Evaluierung der tatsächlichen Auswirkungen von Präventivmaßnahmen auf Arbeitsunfälle und der Durchführung von Kosten-Nutzen-Analysen zu unterstützen.     Derzeit erleiden jedes Jahr nahezu 5 Millionen Arbeitnehmer in der EU Arbeitsunfälle, die eine mehr als dreitägige Abwesenheit vom Arbeitsplatz zur Folge haben, und weitere 5 500 Arbeitnehmer werden bei Arbeitsunfällen getötet. Zusätzlich zu dem menschlichen Leid haben diese Unfälle große wirtschaftliche Folgen für die Unternehmen: 150 Millionen Arbeitstage gehen verloren, und die von der Industrie zu tragenden Versicherungskosten belaufen sich auf 20 Milliarden
Studie über Kernelemente eines erfolgreichen Managements von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - 05.08.2002
In einer neuen Studie der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz mit dem Titel The use of occupational safety and health management systems in the Member States of the European Union wurden die fünf Bausteine definiert, die ein wirksames Managementsystem für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit ausmachen. Diese fünf Elemente, die von Fallstudien illustriert werden, lassen sich so beschreiben:  Einbindung und Mitwirkung aller Beteiligten. Dies ist eine unerlässliche Voraussetzung, wenn innerhalb einer ganzen Einrichtung der Sinn für Rechenschaftspflicht, Verantwortung und Autorität geweckt werden soll. Das Management muss voll hinter der Initiative stehen und die notwendigen Mittel
Zwei neue Veröffentlichungen heben die von der 'Arbeitswelt im Wandel' ausgehenden Gefahren für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit hervor - 30.07.2002
Zwei neuen Berichten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zufolge könnten durch Dezentralisierung, Telearbeit und andere Tendenzen in der Arbeitswelt, einschließlich der zunehmenden Verwendung von Kurzzeitverträgen, die Unfallquoten steigen und andere Probleme im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zunehmen.     In einer Veröffentlichung, Arbeitswelt im Wandel: Trends und Auswirkungen hinsichtlich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in der Europäischen Union, ermittelt die Agentur fünf wesentliche Entwicklungen in der Arbeitswelt und deren mögliche Auswirkungen auf Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit:   Das Auftreten neuer Arten von Arbeitgebern: Die steigende Anzahl von kleinen und
Beitrittsländer treten dem Informationsnetz der EU über Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei - 02.07.2002
Acht Beitrittsländer haben in Zusammenarbeit mit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz gemeinsame Websites zu Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes erstellt. Die Einführung der neuen Websites in Bulgarien, Estland, Ungarn, Litauen, Malta, Polen, Rumänien und Slowenien markiert einen wesentlichen Fortschritt in der Strategie der Agentur zur Aufnahme aller 13 EU-Beitrittsländer in ihr Informationsnetz.    Nach neuesten europäischen Untersuchungen sind 40 % der Arbeitnehmer in den Beitrittsländern der Auffassung, dass ihre Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit bedroht sind; in den EU-Ländern hingegen sind 30 % dieser Meinung [ 1]. Eine erhebliche Anzahl von Partnerschaftsprojekten zwischen EU-Mitgliedstaaten und
Erste europaweite Kampagne zur Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress - 02.07.2002
28 % der Arbeitnehmer in der EU geben an, dass sie von arbeitsbedingtem Stress betroffen sind; Frauen scheinen etwas mehr darunter zu leiden als Männer; zu den häufigsten Ursachen gehören der Mangel an Arbeitsplatzsicherheit und Kontrolle sowie Arbeitsüberlastung; mehr als 50 % der Fehlzeiten wird durch arbeitsbedingten Stress verursacht; es wird angenommen, dass dieses Problem die EU in Form von Fehlzeiten und Krankenkosten jährlich mindestens 20 Mrd. € kostet. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz startet am 2. Juli 2002 im Europäischen Parlament in Straßburg eine große Kampagne zur Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress – dem zweitgrößten berufsbedingten Gesundheitsproblem in der
Agentur führt weltweites Portal für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit ein - 28.05.2002
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat ein neues elektronisches Portal zu weltweiten Informationen und Fachkenntnissen über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit ( http://global.osha.europa.eu) eingeführt.    Diese neueste Erweiterung der elektronischen Informationsdienstleistungen der Agentur folgt auf die Einführung einer neuen Agenturwebsite in der letzten Woche und bietet direkten Zugang zu einem weltweiten Netz von Websites zu Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes. Die Websites besitzen alle eine gemeinsame Struktur, wodurch die Navigation zwischen Informationen über Gesetzgebung und Vorschriften, bewährte Praktiken im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz, Forschung, Statistiken, Schulungsmaßnahmen und andere Gebiete erleichtert wird.    Heute
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit – Online - 23.05.2002
Die Europäische Agentur hat ihre Website ( http://agency.osha.europa.eu) neu aufgelegt, die nun eine Schnittstelle in allen 11 Amtssprachen der EU und eine Reihe neuer Funktionen bietet.    Die Website erscheint in einem neuen Look mit verbesserter Navigation und bietet freien Zugang zu dem wachsenden Angebot der Agentur an Veröffentlichungen und Informationsdienstleistungen im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zu einem einzigartigen weltweiten Netz von Websites zu Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes.    Hier einige der neuen Funktionen:  ein regelmäßiger Online-Nachrichtendienst mit den neuesten Nachrichten aus der Welt der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes; klickbare Shortcuts zu unserem
4 000 000 € zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz in Kleinunternehmen - 18.04.2002
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat einen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, der Teil des Förderrogramms in Höhe von 4 Mio. Euro zur Verbesserung des Niveaus im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz in den europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist.     Die Agentur wird für die Kofinanzierung nationaler, transnationaler/europäischer Projekte zur Förderung der Entwicklung und des Austauschs effektiver bewährter Praktiken unter den KMU etwa 40 Zuschüsse in Höhe von 25 000 bis 200 000 Euro zur Verfügung stellen. Anträge auf Kofinanzierung können von den Kleinunternehmen direkt eingereicht werden oder sie sollten auf den
EU-Unterstützungsprogramm zielt auf Gefahren für Sicherheit und Gesundheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ab - 15.03.2002
Kleine und mittlere Unternehmen in Europa sind die Hauptantriebsfeder für das Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Sie beschäftigen mehr als 65 % der Arbeitnehmer in der EU und machen über 99 % der 18 Millionen Unternehmen in der EU außerhalb des Agrarsektors aus. Aufgrund fehlender finanzieller und organisatorischer Ressourcen verfügen zahlreiche KMU jedoch nur über begrenztes Know-how und eingeschränkte Kapazitäten im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit.     Aus diesem Grunde organisiert die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz mit Sitz in Bilbao ein zweites KMU-Förderprogramm, dessen Schwerpunkt auf der Minderung von Gefahren für
79 % der europäischen Manager sorgen sich um arbeitsbedingten Stress, doch weniger als ein Drittel aller Unternehmen ergreifen geeignete Maßnahmen - 03.06.2010
Wie die ersten Ergebnisse der größten Studie zu Fragen der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zeigen, nimmt die Besorgnis über psychosoziale Risiken wie etwa Stress, Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz zu. Die neuen Daten wurden am 3. Juni 2010 von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) im Rahmen der Halbzeitbewertungskonferenz der Gemeinschaftsstrategie für Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz (2007 – 2012) erstmals vorgestellt.
Die weltgrößte Kampagne für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz eilt von Erfolg zu Erfolg - 07.12.2009
Die mittlerweile weltgrößte Kampagne für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz – die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz organisierte Kampagne für gesunde Arbeitsplätze – hat mehr Menschen erreicht als je zuvor, denn die Agentur setzt sich mit Nachdruck für die Sicherheit der europäischen Arbeitnehmer ein.