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European Agency for Safety and Health at Work

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Schluss mit Lärm!

Etwa ein Drittel aller Arbeitnehmer in Europa sind mindestens ein Viertel ihrer Arbeitszeit potenziell gefährlichen Lärmpegeln ausgesetzt . Und es sind nicht nur Arbeitnehmer in den Schwerindustrien wie dem Schiffbau davon betroffen. Lärm kann in vielen Arbeitsumgebungen Probleme verursachen – von Fertigungsunternehmen bis hin zu Fuhrparks und von Krankenhäusern bis hin zu Konzertsälen.

Bei der diesjährigen Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit steht das Thema Lärm bei der Arbeit im Mittelpunkt, was auch der Slogan „Schluss mit Lärm!“ und der Untertitel „Lärm bei der Arbeit – Es steht mehr auf dem Spiel als der Hörverlust“ verdeutlichen. Die Kampagne wird von allen Mitgliedstaaten, Kandidaten- und EFTA-Ländern, den EU-Vorsitzen Luxemburgs und des Vereinigten Königreichs, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament sowie Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden unterstützt.

Poster of the European Week 2005 Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Video-Animation zum Thema “Lärm am Arbeitsplatz“ abzurufen (MPG-5,25 MB)

15.06.2005 Internationale Unterstützung für die Europäische Kampagne gegen den Lärm

Das Kanadische Zentrum für Arbeitsschutz (CCOHS - Canadian Centre for Occupational Health and Safety) unterstützt die Europäische Kampagne gegen Lärm am Arbeitsplatz "Schluß mit Lärm". "Übermäßiger Lärm ist ein wachsendes Problem" heißt es auf der Website . Besuchen Sie diese Website für weitere Informationen darüber, wie man den Lärm im Arbeitsumfeld unter Kontrolle halten kann.

Visit their site

28.04.2005 Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit – 28. April 2005

„Etwa 60 Millionen Arbeitnehmer in Europa sind mindestens während eines Viertels ihrer Arbeitszeit einem potenziell gefährlichen Lärmpegel ausgesetzt, und der durch den Lärm bedingte Hörverlust stellt immer noch etwa ein Drittel aller arbeitsbedingten Gesundheitsschäden dar.“ – Aus diesem Grunde ist das Thema der diesjährigen Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit auf das Thema Lärm bei der Arbeit abgestellt. Wenn Sie sich aktiv an der diesjährigen Kampagne beteiligen möchten, können Sie die Charta zur Kampagne der Europäischen Woche unterzeichnen; Sie erhalten dann ein Zertifikat als Anerkennung für Ihr Engagement zur Verminderung des Lärmpegels bei der Arbeit.

Unterzeichnen Sie die Charta

20.04.2005 ETUC fully supports noise campaign

John Monks, General Secretary of the European Trade Union Confederation (ETUC), met with the Director of the European Agency for Safety and Health at Work at the launch of the European campaign on workplace noise. He told him that workplace noise was a growing concern for European workers, not only in traditionally “noisy” sectors such as agriculture and construction but also in offices, hospitals, restaurants and schools. The ETUC fully supports the Agency campaign and would use its networks to distribute and promote the prevention message far and wide.

For more information visit the ETUC website

20.04.2005 Schluss mit lärm!

Die Agentur startet eine europaweite Kampagne, um gegen eines der hartnäckigsten arbeitsbedingten Gesundheitsprobleme in Europa vorzugehen: Lärm bei der Arbeit. Zu viele Menschen sind während ihrer Arbeitszeit hohen Lärmpegeln ausgesetzt und müssen ihre Stimme über die normale Gesprächslautstärke anheben, um verstanden zu werden. Dies kann zu Taubheit, Tinnitus und weiteren Schädigungen führen. Wie laut ist Ihre Arbeitsumgebung?

Informationen über die Europäische Woche 2005

Beteiligen Sie sich an der diesjährigen Kampagne

19.04.2005 Kommissionsmitglied Spidla begrüßt die neue Kampagne „Schluss mit dem Lärm!“

Das für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit zuständige Mitglied der Kommission Vladimír Špidla begrüßte heute die Einleitung der europaweiten Kampagne „Schluss mit dem Lärm!“, mit der auf die Risiken erhöhter Lärmbelastung am Arbeitsplatz aufmerksam gemacht werden soll. Ab nächstem Jahr wird der Grenzwert für die tägliche Lärmexposition am Arbeitsplatz auf 87 Dezibel gesenkt. Schätzungsweise mehr als 13 Millionen Arbeitnehmer – nicht nur in der Schwerindustrie, sondern auch in Bereichen wie Dienstleistungen, Bildung und Unterhaltung – leiden aufgrund der Lärmbelastung an ihrem Arbeitsplatz an Hörschäden.

Weitere Informationen

18.04.2005 'Noise at work - it can cost you more than your hearing'

Interview with Hans-Horst Konkolewsky, Director of the European Agency for Safety and Health at Work, on noise at work and how it can affect us:'Noise can be a problem in virtually any working environment: from factories to farms, concert halls to construction sites.'

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"The new directive on noise protection is a challenge for designers of workplaces, machinery and equipment and for operational supervisors in order to guarantee the high protection level in combination with what is feasible and practicable on the workforce."

Kris De Meester Chairman, UNICE Health and Safety Working Group